Das hätte ich nicht gedacht! Dass 2026 bereits auf den ersten Metern das Vorjahr an Scheißigkeit zu überbieten imstande sein würde, hatte ich nicht auf meinem Bingozettel. Und das sogar, ohne eine einzige Wahl in Deutschland. Was soll man da zum Jahresbeginn wünschen? Vielleicht so: Ich bin erfreut, über alle Mitlesenden, die noch Mitlesen und wünsche euch ausreichend Resilienz! Und mir.
Über den Jahreswechsel war´s bei mir ruhig, ich weilte in Norwegen bei interessanten Temperaturen. Gab Schnee, Ruhe, ab und an Sonne, Schnee, Eis, Ruhe, ausgefallene Fahrzeugelektronik und spannendes Kurvenverhalten bergab. Und keine Bilder. Weil ich nur bedingt motiviert war, die Kamera auf die Schneeschuhtouren mitzunehmen, weil ich sie ohnehin nur für Minuten ausgepackt hätte, weil ich mir jedes Mal die Finger abfror und längere Pausen als zehn Minuten bei unter -20°C ohnehin nicht empfehlenswert sind. Aber vielleicht kommen ja doch noch drei Bilder. Nur nicht von den Ochsen. Die fand ich wieder nicht und die mehr als zweistündige Fahrt dorthin nahm ich dann kein zweites Mal auf mich.
Zum Ausgleich hab ich weiter an den Apollobildern aus dem Vercors von 2022 rumbearbeitet und bin weiterhin nicht fertig. Gibt aber mal Bilder, sonst ist das hier ja so ruhig.















Kommentar schreiben
Felix (Sonntag, 18 Januar 2026 07:45)
Lustige Diskrepanz zwischen Temperaturen im Text und den Fotos.
Ich bin inzwischen zumindest frühlingsreif. Vielleicht hilft das auch wieder etwas mehr Resilienz aufzubauen. Davon habe ich nämlich inzwischen überhaupt keine mehr. Und lustig ist ja, seit du den Blogartikel hier verfasst hast, ist noch mehr passiert, wofür man an sich Resilienz brauchen würde. Zum Glück habe ich Pillen... ;)
Marcus (Sonntag, 18 Januar 2026 09:45)
Ja, Pillen wären vermutlich hilfreich die täglich abstruseren Neuigkeiten zu verdauen. Bislang helfen Apollobilder aber auch noch ;). Prinzipiell wäre etwas mehr Frühlingslicht schon erstrebenswert, ich hab aber leider noch einiges zu erledigen, bevor ich mich auf erstes Herumkriechen am Waldboden freuen kann. Alles Gute und bis zum baldigen Blausternblog!