Aktuelle Aufnahmen oder einfach das, womit ich mich gerade beschäftige, gibt es an dieser Stelle zu sehen.

 

Die letzten 30 Blogeinträge werden hier angezeigt, alles Ältere ist über die Archiv-Links zu finden. Die älteren Beiträge sehen teilweise jedoch von der Formatierung recht eigenartig aus. Nach jedem Update wurden durch Jimdo ungefragt die alten Blog-Posts mit den neuen Formatierungen überschrieben. Ist doof, mir aber zu zeitaufwändig, den alten Kram manuell neu zu formatieren.

 

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Himantoglossum robertianum - Teil 2

Diesen zweiten Teil hatte ich vor langer Zeit mal angekündigt. Hier isser nun endlich. Der Hauptgrund für meinen Provence-Trip im März, die Riesen-Knabenkräuter. Mein Interesse hat sich vor Ort denn zwar recht schnell mehr in Richtung Ragwurze verschoben, weil die Riesen-Knabenkräuter fast überall zu sehen waren, schick sind die aber dennoch. Und auch, wenn ich nach den ersten Tagen aufgehört habe, die zu fotografieren, habe ich recht viele Bilder gemacht.

 

Ansonsten bin ich jetzt durch, zumindest mit dem (Aus-)Sortieren der Frühjahrs-Provence-Bilder. Mit dem Bearbeiten noch lange nicht. Sind gut 1000 Bilder übrig, die prinzipiell lohnend wären. Werde ich wohl nicht alle bearbeiten, wann auch? So viel zum Thema Einschränkung...

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Jahresrückblick

...war nur Spaß! Gibt dieses Jahr keinen Rückblick, glaube ich. Ich hab noch so viele Bilder, dass ich wohl die nächsten zwei Jahre lustig Blogartikel verfassen könnte, ohne nach draußen zu müssen. Sind heute mal wieder einige Provence-Ragwurz-Bilder aus dem Frühling fertig geworden.

 

Ich glaub, ich hab auch noch Apollos. Irgendwo ;). Ach und einen Erlebnisbericht über den grandiosen Service meines Stativherstellers wollte ich auch noch verfassen. Da brauch ich aber gute Laune für, sonst könnte der irgendwie negativ ausfallen. Mach ich noch dieses Jahr, hab ich mir fest vorgenommen.

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Haft, zu

War nix mit offen. Gab keine Sonne, zwei Stunden lang. Nur Wind. Und als sie denn raus kam, war´s schon so spät, dass er gleich abhob, der Haft. Ausgebreitete Flügel? Pah! Nu ja, wenige nicht verwackelte Aufnahmen sind es geworden und eine Art, die ich bisher nicht auf der Platte hatte: Libelloides ictericus corsicus. Die Unterart deutet irgendwie darauf hin, wo ich ihn fand: Korsika. Ziemlich klein und im Flug auch eher unscheinbar, weil nicht so markant gefärbt wie die größeren und häufigeren Arten. Und nicht mal einen deutschen Namen hab ich gefunden. Übersetzt hieße der wohl Korsischer Gelber Schmetterlingshaft. Ist aber nun auch nicht so wichtig, der deutsche Name.

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Serapias cordigera

Eigentlich sahen die Herzförmigen Zungenstendel (Serapias cordigera) ja auch noch durchaus annehmbar aus, so im Rückblick. Also die auf den Fotos zumindest. War mein Eindruck, die seien alle hinüber gewesen, vielleicht doch zu sehr von den ganzen Pflanzen geprägt, die ich nicht fotografierte. Daher also heute ganz tolle und halbwegs unverblühte korsische Serapias cordigera.

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Kalenderkram

Ich hab noch paar Kalender übrig. Und weil ich mir die ja nun nicht alle nebeneinander hängen will, täte ich die verkaufen. Wobei das mit dem Nebeneinanderhängen an sich ja auch ganz lustig wäre. Hätte ich (fast) alle Monate gleichzeitig im Blick und das ständige Umblättern entfiele auch...

 

Wer also einen will, möge sich melden: Ja, ich will!

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Serapias lingua

Von den Serapias aus Korsika hab ich ja im Juni schon einige gezeigt. Die meisten waren schon verblüht und von den verbliebenen sahen an sich die Einschwieligen Zungenstendel (Serapias lingua) noch am besten aus. Die gefielen mir auch wegen der recht abwechslungsreichen Farbtöne ziemlich gut. Und weil sie ab und an mal in kleineren Gruppen zu finden waren. Mal schauen, ob ich nächstes Jahr in der Provence ein paar frischere finden kann. Bin gespannt.

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Orchideenreste

Heute hab ich noch einige der Orchideen von der zweiten Provence-Tour und aus den Alpen von Ende Juni/Anfang Juli. Einige Fliegenragwurze aus dem Verdon-Tal und auch die Knabenkräuter (fuchsii?) sind von dort. Standen in einer Stromleitungsschneise im Wald. Ich hab sie zufällig bei einer Radtour entdeckt, als ich mir für die Mittagspause etwas Schatten suchte.

 

Die großen violetten Knabenkräuter sind Dactylorhiza incarnata incarnata var. hyphaematodes. Ziemlich stattliche Pflanzen waren das, teilweise gut 60 cm hoch. Gefunden hab ich die kurz vor der italienischen Grenze direkt am Straßenrand (im Straßengraben) und auch in den feuchteren Wiesenbereichen daneben so auf etwa 1.600m Höhe.

 

Die anderen Ragwurze sind vermutlich Schnepfen-Ragwurze. Oder Hybriden aus Bienen- und Schnepfenragwurz. Keine Ahnung, wie immer. Sind aus der Haute-Provence, da standen nicht mehr so viele herum.

 

Die letzten beiden Knabenkräuter sind von einem Pass im Mercantour-Nationalpark. Da bin ich nur durchgefahren, muss ich aber unbedingt mal länger hin. War richtig schön da oben. Ich würde mal sagen, das sind O. mascula und D. sambucina.

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Des Wartens pastelliges Ende

Endlich wieder ein neuer Blogpost mit alten Bildern. Wurde ja auch Zeit. Für Apollos - gab ja ewig keine mehr. Die letzte Zeit war wegen der Ausstellungen etwas knapp, daher hat das jetzt einfach mal noch länger gedauert, als es sonst schon immer dauert. Ich bin aber dran, gelegentlich einige Bilder aufzuarbeiten, die liegen geblieben sind. Von den Apollos hab ich irgendwie unerschöpfliche Vorräte. Scheint mir zumindest so. Ich entdecke immer wieder welche, deren Bearbeitung doch lohnend erscheint. Die heutigen sind die aus dem Frühsommer aus dem französisch-italienischen Grenzgebiet, von denen ich schon mal einen ersten Schwung gezeigt hatte.

 

Und als Zugabe noch zwei Bilder aus la Wantzenau von Anfang November. Sind die Bilder drauf, die ich da ausgestellt hatte. Nur Handyfotos, hab keine Lust gehabt, die Kamera mitzunehmen. Aber so´n Schmachtphone hab ich mir nach dem Regentod des alten Handys nun doch zugelegt.

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wieder Gegend

Ist momentan wenig Zeit zum Bildersortieren. Einige Korsika-Aufnahmen hab ich aber fertig. Die gibt es heute mal als Lebenszeichen. In drei Wochen wird´s denn vielleicht wieder etwas ruhiger, so dass ich Zeit finde, endlich wieder Apollos zu zeigen ;). Die Seeschwalbe ist noch aus dem letzten Jahr von Gotland übrig. Hab ich wieder entdeckt. Und auch noch einige hundert andere. Ist wieder Fotobuch-Zeit.

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ganz was anderes ;)

Da hab ich doch glatt, als ich nach Bildern für das Fotofestival im Elsass suchte, auch welche gefunden. Welche, die noch nicht bearbeitet waren. Ist noch einiges da, an Vorräten. Ragwurze vor allem, hab ich noch immer ganz schön viele davon.

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alexanor-Nachschlag

Ich hab noch einige Versionen von den Südlichen Schwalbenschwänzen bearbeitet. Nix wirklich Neues, aber wenn die Bilder schon mal fertig sind...

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Jura

Aktuelle Fotos hab ich absehbar erstmal keine mehr, ist einfach keine Zeit. Ab und an geht das aber mit der Sortiererei der Bilder aus Frühling und Sommer etwas voran, so dass in loser Folge immer mal ein Blogpost drin sein sollte.

 

Im Jura hab ich nur für eine Nacht auf der Rückreise von der Provence- und Alpentour im Juni einen Zwischenstopp eingelegt. Die Stelle kannte ich von meinem Besuch im letzten Jahr und ich hatte auf Apollos gehofft. Hab ich ja kaum welche fotografiert dieses Jahr ;)...

 

Am frühen Abend flogen auch noch einige herum. Ich wartete. Sie setzten sich so nach und nach hin, als die Sonne verschwand, ich markierte mir die Stellen auf dem Plateau mit kleinen Stöckchen. Für den nächsten Morgen. Wetter sah gut aus. So gut, dass ich kurz überlegte, direkt draußen zu schlafen. Hab ich denn nicht gemacht, weil die Kühe noch auf der weitläufigen Weide waren. Hab ich im Auto geschlafen. Bis gegen drei Uhr. Denn hat es leicht angefangen zu regnen. Hab ich das Fenster im Auto zugemacht. Denn hat´s doller geregnet. Und noch doller. Und dann wurde das ein ordentliches Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturm und allem Schnickschnack. Nur ohne Schlaf. Als die Sonne aufging, war´s wieder trocken, als wär nichts gewesen. Die markierten Apollos waren aber weg. Einen fand ich noch, der saß ziemlich blöd und wackelte im erneut aufkommenden Wind ganz ordentlich an seinem Halm. Irgendwann hab ich aufgegeben und bin im weiten Bogen zurück zum Auto. Da hab ich dann die restlichen Apollos gefunden: Saßen alle an der Felskante vom Plateau und waren dummerweise schon so gut aufgewärmt, dass die denn auch gleich losflatterten. Ist jetzt für mich nicht die weiteste Reise bis in den Jura, daher ist das auch nicht weiter schlimm. Kann ich ja mal nächstes Jahr ein Wochenende hinfahren, wenn Zeit ist. Also Apollozeit, versteht sich.

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Alpenmischung

Nach dem Urlaub ist immer nicht so richtig Zeit, die ganzen Bilder zu sortieren. Kommt jetzt eben so stückweise, nach und nach. Und irgendwie unsortiert, zumindest heute. Einfach mal eine Mischung aus dem, was in den drei Wochen in den Alpen so zu sehen war. Mohrenfalter gab es massenweise. Bilder von denen kaum, weil ich sie meistens nur tagsüber sah. Heuschrecken gab es massenweise. Bilder nicht so, weil die ebenfalls tagsüber die Wanderwege belagerten und denn nicht immer Zeit war für ständige Pausen. Landschaft gab es auch überall, gutes Licht nur, wenn ich nicht da war. Oder wenn Häuser und Menschen zu sehen waren. Murmeltiere gab es hauptsächlich dann zu sehen, wenn das Tele nicht dabei war. Orchideen gab es kaum noch, logisch, falsche Zeit, daher blieb das 135er auch gleich zu Hause. Und dennoch sind da einige Bilder zusammen gekommen, die mir ganz gut gefallen.

Und das mit den Apollos, das hab ich ja schon erklärt... Hab ich auch mal mit dem Fisheye versucht. Ist so halb gelungen, weil die Nahgrenze nicht nah genug ist. Und Zwischenring geht nicht, weil die Nahgrenze denn zu nah ist und irgendwo im Objektivinneren liegt. Und Achromat geht nicht wegen Bildwinkel und fehlendem Filtergewinde. Ist nicht einfach. Muss ich mal noch etwas knobeln bis zur nächsten Apollosaison.

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Farben

Hab ich vor zwei Jahren schon mal gesehen, diese Farben. In Italien, Gran Paradiso, morgens. Hat sich kaum was geändert, außer die Statisten im Vordergrund. Der Rest ist noch immer bunt und hübsch: weidenröschenviolett, eisenhutlila, sonnenaufgangsberghanggelborange und morgenhimmelblau. Die Perlmuttfalter sind im Hochsommer recht zuverlässig und sitzen da immer ziemlich dekorativ in der Botanik. Und dank hoher Berge außen ´rum kommt auch kein Stress auf, weil´s eventuell zu schnell zu warm ist. Ist eher zu lange zu kalt...

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Besessenheit

Meine Apollo-Besessenheit hat dieses Jahr irgendwie ungesunde Ausmaße angenommen, denke ich. War doch bald etwas zu viel davon. Wobei ja die hier nun nicht geplant waren. Da konnte ich nix für. Die flogen halt doch noch herum in den Alpen, da, wo ich wandern wollte, obschon die Zeit schon recht weit fortgeschritten war. Recht weit oben allesamt, so Richtung Baumgrenze und teils auch deutlich drüber und kaum noch frisch. Einige fand ich aber, die noch gut aussahen. Schön dunkel bestäubt, wie es diese Höhenformen oft an sich haben. Sehen denn ziemlich edel aus, daher musste ich denn doch fotografieren.

 

Mittlerweile ist bei mir aber die Luft ziemlich raus, was so die allgemeine Fotografierlaune angeht. War doch wieder sehr viel, was dieses Jahr zusammen gekommen ist. Wird bestimmt ein lustiger Winter. Demnächst schau ich vielleicht noch nach den Gottesanbeterinnen, wenn´s Wetter passt. Und für Herbst und Winter hab ich mir vorgenommen, eher analog zu fotografieren, wenn überhaupt. Mal schauen.

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bleiche Ritter

Hat tatsächlich geklappt mit Ritter Nr. 7 für dieses Jahr. Nu is denn aber endgültig rum, mehr geht nicht mehr. Hochalpen-Apollos hab ich recht oft gesehen, so einzelne. Ziemlich weit oben und fast alle schon ziemlich bleich. Kaum was frisches dabei und wenn doch, denn flogen sie lieber durch die Gegend. Einige Bilder hab ich, mehr so Belegfotos, als wirklich was gescheites. Gescheites hab ich noch von den Roten...

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Raupen

Coole Raupen gab es in den Alpen. Saßen meistens nur irgendwie unvorteilhaft im ganz niedrigen Gemüse. An Fleischer´s Weidenröschen hauptsächlich. Und die sind ja nun nicht gar so hoch. Licht war auch irgendwie nix. Die Sonne kam erst kurz vor zehn am Talgrund an und war denn schon viel zu intensiv. Und nachmittags, wenn sie die Bergflanke auf der anderen Seite beleuchtete und man im Prinzp indirektes Licht hätte haben können, war ich noch oben. Wandern. Nur manchmal nicht, denn gab es aber immer Wolken und keine Sonne mit indirekt beleuchteten Raupen.

 

Die Raupen sind aber trotzdem schick. Sind Labkrautschwärmer in fast allen Stadien, Wolfmilchschwärmer und Fledermausschwärmer. Eine Raupe vom Kleinen Weinschwärmer hab ich noch gesehen, war an dem Tag aber gar kein Licht. Und was die Wolfsmilchschwärmerraupe da am Weidenröschen wollte, kapier ich irgendwie auch nicht. War schon genug Wolfsmilch für alle da, eigentlich.

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Gran Paradiso

Die Ereignislosigkeit der letzten Zeit hier im Blog hatte verschiedene Gründe. Hauptsächlich den eines ausgedehnten Alpen-Wanderurlaubs im Parco Nationale Gran Paradiso. Verbunden mit weitgehend fehlender Internetverbindung, Problemen mit dem Tablet und Waterboarding des Handys. Ich hatte natürlich schon einiges an Fotoausrüstung dabei, auch wenn das Hauptaugenmerk tatsächlich eher dem Wandern und dem Überwinden opulenter Höhenunterschiede galt. Aber es gab erfreulicherweise dennoch genügend Gelegenheiten, die Ausrüstung auch zum Einsatz zu bringen. Gab Apollos. Sorry schon mal vorab, ist einfach ein schlechtes Jahr für Liebhaber der Abwechslung...

 

Gab aber auch lustiges Wetter. Überwiegend gutes Wetter sogar, manchmal aber auch interessantes. Und die Erkenntnis, dass Regen in Verbindung mit Wind oberhalb von 2600m schmerzhaft ist. Hat denn eine andere Konsistenz, der Regen und auch durchaus imposante Ausmaße. So die Tropfen, die da fliegen. Oder das, was weiter unten denn mal ein Tropfen wird. Gewitter gab es auch, kribbelnde Fußsohlen zum Glück aber nicht. Hatten doch genügend Abstand, die Gewitter, um sie tatsächlich auch fast genießen zu können.

 

Und es gab eine neue Erkenntnis, was die Ernährungsgewohnheiten von Füchsen betrifft: Die mögen Pfirsiche. Zumindest der Campingplatzfuchs mochte die und war ziemlich erfolgreich bei der Organisation von Pfirsichen aus dem Vorzelt. Murmeltiere gab es auch und Steinböcke und Gemsen und Bartgeier. Und Italiener. Überall. Die Italiener. Die Bartgeier und Gemsen und Steinböcke nicht. Kann also sein, dass hier demnächst wieder paar Apollobilder auftauchen. Oder paar andere. Mal sehen, wie das so voran geht, mit der Sortiererei.

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Alpenveilchen ohne Alpen

Wieder mal was florales, so als Abwechslung. Alpenveilchen, aus Korsika. Die standen nicht in den Alpen, weil´s da ja keine Alpen gibt, aber schon in den Bergen. An den Hängen in den schattigen, kühleren Tälern und gern auch direkt auf dem Weg. Hat Vorteile, wenn sie auf dem Weg stehen. Kommt man gut ran. Licht war nicht so, war ja Schatten. Und Wald. Und Regenwetter. Passt aber zu denen, das Nichtlicht.

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Ritterfalter Nr. 6

Neulich hab ich gedacht, dass ich dieses Jahr ja ganz schön viele Ritterfalter-Arten erwischt habe. Und denn dachte ich, hätte ich doch in der Provence bloß etwas mehr Energie darauf verwendet, die Segelfalter zu fotografieren, denn hätte ich noch eine Art mehr. Ha! Hab ich den ollen Störenfried auf Korsika ganz vergessen gehabt, der mir immer die Korsischen Schwalbenschänze verjagte. Den hab ich ja fotografiert. Sind es dieses Jahr also sechs Ritterfalterarten. Bisher. Den Hochalpenapollo hab ich noch nicht ganz abgeschrieben. Jedenfalls hab ich diese ganzen Überlegungen mal zum Anlass genommen, die paar gelungenen Segelfalterbilder zu bearbeiten.

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November im Elsass

So, nun hab ich auch die Bestätigung per Mail bekommen und mach noch etwas Werbung:

 

Im November bin ich beim 3. Salon Photo Nature de La Wantzenau dabei. Zu sehen gibt es Bilder von 34 Naturfotografen. Ich zeige einige Orchideen und Schmetterlinge als Fine-Art-Drucke, eventuell auch noch einige Leinwandbilder, mal schauen. Letztes Jahr gab es da richtig coole Bilder zu sehen, lohnt sich auf jeden Fall, mal vorbeizuschauen. Also zumindest, wenn man nun nicht dafür extra 500 km fahren muss.

 

Eröffnung ist am Samstag, 03.11.2018 um 11:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

Im Ort sind zwar Hinweisschilder aufgehängt, es war letztes Jahr dennoch nicht auf Anhieb zu finden, daher hier mal die Koordinaten:

48.654916, 7.834570

 

Und die Adresse:

Place du 19 mars 1962 / Quai des Bateliers, 67610 La Wantzenau, Frankreich

 

Link zum Veranstaltungsort:

http://www.lefildeau.fr/

 

Link zum Festival:

http://photofill.fr/salon-photo-nature/

 

Und so sah der Stand aus, ohne Besucher:

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Italien

Der dreitägige Aufenthalt im italienisch-französischen Grenzgebiet ergab neben einer ziemlich coolen und ewig langen Mountainbike-Abfahrt über Schotterwege auch noch einige Gelegenheiten für Apollobilder. Diese allerdings nur auf der italienischen Seite. In Frankreich war Anfang Juli auf über 1500m noch gar nichts unterwegs.

 

Dafür hab ich endlich eine Paarung gefunden. Ist aber gestalterisch noch deutlich Luft nach oben: Die saßen mitten im Gemüse, waren bei der abendlichen Hitze (der Hang hatte ewig Sonne) nervös wie nix und zu allem Überfluss trennten die sich denn auch noch, als die Sonne endlich weg war. Das Weibchen flatterte nur kurz den Hang runter, das hab ich noch finden können. Das Männchen drehte einige sehr ausgiebige Flugrunden und verschwand denn oben über die Kante - Pech gehabt. Hab aber am nächsten Tag noch eins gefunden. Kommt denn in Teil zwei.

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Abwechslung

Etwas Abwechslung zu den rot-weißen Flattertieren: Pyramiden-Hundswurze aus den italienischen Alpen. Hab ich aus purer Langeweile fotografiert. Der Hang, an dem die Apollos flogen lag ewig in der Sonne und so setzten die sich auch ewig nicht hin. Die Orchideen im Gegenlicht waren da ganz willkommen, als Zeitvertreib.

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alle neune

Ich hab nur den einen Apollo im Verdon-Tal erwischt. Die anderen flogen lieber herum, daher weiß ich nicht, ob die andere Nummern hatten. Der frisch geschlüpfte hier trägt eindeutig eine "9". Also wenn man ihn richtig herum hält, versteht sich. Und keine Angst, bleibt der einzige Post mit Verdon-Apollos...

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Bayern Teil 846...

Im Prinzip müsste hier jetzt ein Text stehen. Zu den Bildern. Ist aber warm...

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Bilder live

Mal was anderes, als immer nur Apollos: Apollos an der Wand. Oder so. Weiß ich noch nicht genau, was ich dieses Jahr zeige, aber schon mal zum vormerken und falls zufällig jemand in der Nähe sein sollte. Vom 05.-07.10.2018 gibt´s in Ötigheim eine Gemeinschaftsausstellung des Künstlerkreises. Die erste, die wir komplett selbst organisiert haben und die dritte insgesamt. Gibt ein ziemlich breit gefächertes Repertoire der verschiedensten Werke zu sehen und in irgendeiner Ecke auch einige Fotos von mir. Gibt aber auch Kaffee und Kuchen und zeitweise Musik. Und kostet nix. Also der Eintritt für die Besucher, der Kaffee und Kuchen schon. Wer also im Raum Karlsruhe oder Rastatt unterwegs ist: Kommt vorbei!

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Hab irgendwie auch keine Idee mehr

...was ich da für Blogtitel drüberschreiben könnte, über die ständigen Apollobilderblogposts. Mach ich das einfach nicht und zeige heute erstmal die letzten Provence-Apollos. Quasi unbetitelt.

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Zahnflügel

Neben den Apollos in Bayern saßen noch so´n paar kleinere Flattertiere. Paar schicke. Gab eine ganze Menge von denen, obwohl die an sich recht selten sind, die Zahnflügel-Bläulinge. Mal eine Art, bei der die Weibchen spektakulärer aussehen, mit ihren fesch gezähnten Hinterflügeln.

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bunt

Ich hab gerade viel Spaß an den Apollobildern. Diese ungewohnte Farbigkeit gefällt mir momentan ganz gut. Wieder welche aus der Provence...

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Prov...ollos

Sorry schon mal dafür, dass das hier jetzt mal wieder recht einseitig zugeht, thementechnisch. Hab aber noch einen ganzen Sack voll Apollobilder, die so nach und nach sortiert werden. Und denn auch gezeigt. Also heute wieder Apollos. Provence-Apollos. War nicht so sehr weit weg vom Ventoux, die Stelle. Ist umfeldmäßig mal was anderes, so Apollos im Lavendel. Hübsch aber. Nu ja, sind eben Apollos - fällt mir eher schwer, die nicht hübsch zu finden.

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