Aktuelle Aufnahmen oder einfach das, womit ich mich gerade beschäftige, gibt es an dieser Stelle zu sehen.
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Gar nicht mal so viel, nach zwei Wochen Urlaub. Aber wohl immer noch mehr, als wäre ich zu Hause geblieben. Nächstes Mal nehme ich einen Campingplatz direkt im Apollotal. Da waren doch deutlich mehr Falter unterwegs, als in der Weinbaugegend, in der ich untergekommen war. Wie dem auch sei, hier sind mal die halbwegs brauchbaren Bilder. Die Raupe ist vom Gelben Aurora. Flogen zwar noch etliche Falter, aber die hier war tatsächlich schon recht weit. Sonst waren nur die ersten beiden Larvenstadien oder Eier zu finden. Die Puppe hing an der Straßenböschung im Apollotal. Ist irgendein Scheckenfalter. Und das dunkle Weibchen vom Roten Scheckenfalter hat mir einfach so gut gefallen, dass ich die leichte Bewegungsunschärfe des aktiven Tieres hinnehme. Offenflügelaufnahmen vom Südlichen Schachbrett sind nicht gelungen. War morgens um sechs schon über zwanzig Grad warm, da waren die einfach nicht zu halten.
Juni ist´s. Zeit für Bilder aus´m Mai. Man ward unterwegs gewesen, die letzten beiden Wochen. In Katalonien. Man wollte Schmetterlinge und Orchideen fotografieren. Und hoffte auf erste früh fliegende Apolli. Nun...
Orchideen waren durch, im Wesentlichen. Einige wenige verblühende Corbarieres-Ragwurze sah ich noch nach längerer Suche und einige Bocks-Riemenzungen und Pyramiden-Hundswurze. Dazu frische Fingerwurze unbekannter Art, auf die ich keine Lust hatte. Die Ragwurze kommen noch. Für Oprhys magniflora und O. catalaunica war ich deutlich zu spät dran. Die standen zumindest auf der Wunschliste. Next time Anfang Mai...
Was da auch drauf stand, auf der Wunschliste, waren Fetthennen-Bläulinge, die ich zumindest sah, aber ohne gescheite Fotogelegenheit blieb. Für Euphrosyne beckeri war ich spät, aber nicht zu spät. Die sah ich fliegen, fand sie allerdings morgens nicht. Also kein Foto. Euphrosyne desfontainii habe ich gar nicht finden können. Da tröste ich mich damit, sie einfach nur verpasst zu haben.
Was die Apolli betrifft, die waren in den Pyrenäen bereits unterwegs. Im Mai! In frisch und schick und paarungswillig und mit viel Geduld am Abend auch fotografierbar. Die Unterart chrysophorus hatte ich das letzte Mal 2023 Ende Juni nur mit mäßigem Erfolg gesucht. Wetter war damals blöd und die Flugzeit schon am Ende, was mich nun nicht mehr so wundert. Ist schon eine verdammt heiße Ecke dort und die fliegen nicht sonderlich weit oben. Jedenfalls hab ich nun paar mehr Bilder als nur eins und eine Paarung gab´s on top. Die restlichen Falterbilder sind eher so mittel, aber zum Teil vielleicht zu gebrauchen. Ich schau mal. Jedenfalls flog wesentlich mehr herum, als ich fotografierte. Nächstes Mal brauche ich ein günstiger gelegenes Basislager. War etwas zu viel Landwirtschaft drum herum, was die Auswahl in der direkten Umgebung ungünstig beeinflusste.
Mein Highlight auf´m Rückweg nach neun Stunden Fahrt: Der Dobrindt-Gedenkstau zur Abwehr der enormen Flüchtlingsmassen an der französisch-deutschen Grenze. Aber hej, wer wird da pingelig sein - die Leute haben eine Kasperpartei gewählt und bekommen nun die entsprechend sinnlosen Gesetze. Und alle anderen auch. Hilft nur eben gegen nix. Wird nach der nächsten Wahl bestimmt so richtig geil, wenn die Faschisten durch gute Politik weiter halbiert wurden.
Ich glaube, es ist erkennbar, dass ich derzeit zu nichts komme. Keine neuen Bilder, keine Bearbeitung der letzten oder gar aus den vergangenen Jahren. Heute endlich der letzte Bläulings-Nachschlag mit Aurora-Zugabe. Wird echt Zeit, dass ich mich um Neues bemühe.
Noch einige Bläulinge vom Samstag. Wieder viele, dieses Mal mit etwas weniger Wind. Hab leider zu spät gecheckt, dass die Mehrzahl in einem anderen Bereich der Kiesfläche saß, als am Freitag. Als ich die dann fand, war die Sonne schon über den umgebenden Bäumen und die Flügel waren offen. Die Weibchen sind dieses Jahr überwiegend braun gefärbt. Blau angelaufene sind selten.
Gestern fand ich abends einen Schwalbenschwanz am Damm, der nach der dritten Sitzplatzwahl auch tatsächlich heute morgen noch da war. Und ich war auch da. Rechtzeitig vor Sonnenaufgang. Der Himmel war wolkenlos, etwas windig zwar, aber vertretbar. Bestens. Dachte ich, bis ich das Tier dann aus der Nähe sah: Total gerupft und blass. Hab ich dann erst gar nicht versucht, mit Fotos. Hätte ich mich nur geärgert. Bin ich eben wieder zu den Bläulingen und siehe da: Massen sind unterwegs. Überwiegend Himmelblaue, mäßig viele Hauhechel und einen Sonnenröschen-Bläulig fand ich ebenfalls. Und wieder zwei Dickköpfe. Fotografiert hab ich nur die Bläulingen und auf der Rücktour am Waldweg noch zwei Auroras. Morgen mach ich das wieder. Also ohne den Schwalbenschwanz natürlich.
Seit Mitte der Woche fliegen die Schwalbenschwänze am Damm. Also zwei oder so. Was nicht bedeutet, dass sie abends oder gar morgens zu finden wären. Nächstes Wochenende also nächster Versuch.
Samstag war ich bei den Purpur-Knabenkräutern in der Rheinaue. Nu ja - war nix. Arg zugewuchert, die Standorte, nur wenige blühende Pflanzen, die auch blöd stehen und recht blass sind. Nächstes Jahr also nächster Versuch.
Ausweichprogramm Aurorasuche am Waldweg: So mittel erfolgreich. Ich finde sie immer nur, wenn ich die Kamera nicht dabei habe. Oder zu aktiv. Mal schauen, vielleicht geht da noch was.
Heute war ich dann morgens auf der Kiesfläche im Auwald. Die Himmelblauen Bläulinge schlüpfen gerade. Sind noch nicht viele, aber besser als kein Schwalbenschwanz. Leider kam nach Sonnenaufgang zu viel Wind auf, so dass sie die Flügel nicht vernünftig offen hielten. Als Zugabe gab´s einen Kleinen Würfel-Dickkopf, einen Sonnenröschen-Bläuling und Herrn und Frau Hufeisenklee-Gelbling. Letztere aber nur in aktiv und nervig. Hat trotzdem zumindest mit Gegenlicht funktioniert.
Puh, ganz schön tot hier. Liegt an Unlust, Frustration, Motivlosigkeit, Wetterunpäßlichkeit und ausreichend zeitfressender anderer Aufgaben. Unabhängig davon freue ich mich dennoch über den Frühling, nur eben mehr aus der beobachtenden Position. Alle tollen Motive, die da seit dem späten Winter im Kopf herumspukten und die Vorfreue steigerten, sind jetzt so nach und nach da und ich sitze irgendwie energielos vor diesem Berg an Möglichkeiten. Nun denn:
Ende der Woche traf ich Frau Aurora im Wald. Mit Kamera und Stativ, ohne Pflanzenklammer und fast ohne Wind. Mit Mücken und Kriebelmücken. Schön. Herr Aurora und drei seiner Brüder flogen am folgenden Abend am Waldweg, waren aber weg, als die Sonne hinter den Bäumen verschwand. Nur einer war noch da. Der, mit dem geschlitzten Vorderflügel. Klar, aber besser als nüscht.
Und am Ostermontag war ich im Elsaß in der Hoffnung auf frühe Spinnenragwurze. Grundlos, die Hoffnung, versteht sich. Zu früh. Aber da waren massig Schmetterlinge unterwegs. Sogar schon Schwalbenschwänze, die ich seither bei mir am Damm natürlich vergeblich suchte. Aber ein frischer Brombeer-Zipfelfalter ließ sich noch fotografieren. Der C-Falter ist nur Zugabe, der wollte gleich wieder weg.
Wie das hier in den nächsten Wochen weitergeht, weiß ich gerade nicht so richtig. Ich arbeite nebenbei die liegen gebliebenen Fotobücher nach, was sich nicht so wirklich gut in Blogposts umsetzen lässt. Die Bildersortiererei ist schon wieder ins Stocken geraten. Ich will aber, wenn das Wetter passt, nächste Woche mal nach den Purpurknabenkräutern schauen und die Schwalbenschänze sind noch nicht aufgegeben.
So, zwei Wochen sind ´rum, in denen die Großen Füchse entweder nicht da oder wenn, dann unkooperativ waren. Und inwischen sehen sie schon arg mitgenommen aus. Zeit für was neues. Schlüsselblumen blühen gerade und da ich Schneeglöckchen und Blausterne bereits ignorierte, hab ich wenigstens die fotografiert. In meinem Lieblingsschlüsselblumenwald sieht´s weiterhin wild aus: Alles voller abgeschnittener Äste und Holzhaufen, kaum Möglichkeiten, die Pflanzen irgendwie freizustellen. Kaum, aber nicht ganz unmöglich. Dafür sind die noch vorhandenen Pflanzen hübsch kräftig. Ist ja auch mal was.
Ich hab jetzt mal das Laowa STF 105mm ausprobiert (Bild 3), bin ich recht günstig drangekommen: Hätte nicht sein müssen, so im Ergebnis. Bietet bei meinem Glasbestand nicht wirklich neue Möglichkeiten. Vielleicht bei den Ragwurzen, mal sehen.
Es ist Frühling! Der Regen hat seit über einer Woche Sendepause, der Wald ist voller Blausterne, die Bienen am Insektenhotel schlüpfen wie blöde und die überwinternden Falter werden alle munter. Zitronenfalter, Admirale, C-Falter und Pfauenaugen sind unterwegs und ich habe nach Jahren endlich mal wieder geschafft, mich um die Großen Füchse zu kümmern. Eigentlich alles bestens, oder?
Nö. Nix is gut. Die Blausterne versuchte ich letzte Woche zu fotografieren, merkte dann aber schnell, dass es mir keinen Spaß machte. Ich beschloss dann, dieses Jahr zu pausieren. Denn war ich Donnerstag mit dem Rad unterwegs und hab nach den Großen Füchsen gesucht. Prompt fand ich drei Stück, die so umgänglich waren, dass ich sie mit dem Handy formatfüllend aufnehmen konnte. Weil ich ja den Fotorucksack nicht dabei hatte. Wegen Rücken. Freitag war Saharastaubtag und ich mit Fotorucksack unterwegs. Trotz Rücken. Ich fand keinen einzigen Falter mehr. Gestern waren dann endlich wieder welche zu sehen. Gerupft und ungeduldig. War klar, weil Kamera dabei. Ich hab Bilder gemacht und weiter schlechte Laune.
Ist nämlich Wahl. Ich kann mich zwischen den Zukukunftszerfickern in schwarz und den hier in BW thematisch ähnlich aufgestellten Automobilindustrieverständnishabern in grünem Lack entscheiden. Rechtswidrige Anschaffung von demokratiefeindlichen Überwachungsprogrammen dubiosester Herkunft finden beide irgendwie super. Klimaschutz steht zumindest noch auf einigen Plakaten, ist aber wohl eher so eine lästige Pflichtangabe und hat mit den tatsächlichen Handlungen vor und nach der Wahl nichts zu tun. Wo kämen wir denn da hin? Die arme Wirtschaft! Denn wären da noch die deutlich progressiveren Linken - ohne Chance auf irgendwas. Der Rest, nu ja, ist eben der Rest. Indiskutabel. Was macht man da am besten, um die schwarze Charme- und Kompetenzbestie mit Pädagogenallergie möglichst zu verhindern? Seit Wochen versaut mir das die ohnehin angeknackste Stimmung sehr nachhaltig. Heute Abend, wenn denn alle Sieger feststehen - und es werden ja, aus welchen Gründen auch immer, ausschließlich Sieger sein - wird das absehbar nicht besser werden.
Außerdem ist ja auch noch gerade mal wieder Krieg. Also noch einer. Wie immer völkerrechtswidrig. Kriegt nur leider niemand in Verantwortung hin, das Eindeutige auch zu benennen. Statt dessen sitzen Leute in Verantwortung dümmlich grinsend neben dem orangen Faschisten und freuen sich, dass der gerade einen anderen EU-Partner als Opfer auserkoren hat. Rückgrat. So wichtig. Also fast so wichtig, wie die Wirtschaft, das Wachstum und die Zerfickung der Zukunft. Yeah! Bleibt ein gutes Jahr. Bin sicher.
War ja klar, dass ich bei der Suche nach Panorama-Rohmaterial gleich noch über massig anderes Zeug stolpern würde. Wenigstens aber thematisch passendes Zeugs. Orchideen in dem Fall. Ich versuch mich gerade über den Ausfall der diesjährigen Tour hinwegzutrösten. Funktioniert so mittel.
Bei den Fingerwurzen bin ich mir immer noch nicht sicher, ob da Dactylorhiza majalis baltica dabei ist (die eigentlich heller blühen sollten), oder ob´s doch einfache D. incarnata cruenta sind (die nicht so groß sein dürften). Schwierig.
So´n Regentag hat ja durchaus auch Vorteile. Man kann zum Beispiel durch alte Bilderordner scrollen und findet dann alte Bilder. Und da man ja nicht von Freiluftaktivitäten abgelenkt werden kann, kann man auch gleich die gefundenen alten Bilder zu neuen Panoramen zusammenbasteln. In diesem Fall dann Orchideenpanoramen aus Gotland. Von 2023. Meine geplante Ostertour dieses Jahr hat sich gerade vollständig in Wohlgefallen aufgelöst. Doof. Aber mehr Zeit zum Sortieren alter Orchideenbilder, oder so.
Und gleich gehts - wie gestern angekündigt - mit den Hybriden zwischen Ophrys morisii x Ophrys neglecta weiter. Also mit den Detailaufnahmen. Ganze Pflanzen müsste ich schon gezeigt haben.
Ich hab die letzten Tage eher im Hintergrund an der Homepage rumgebastelt. Der Ordner mit den nicht hochgeladenen Bildern nahm unschöne Ausmaße an, also hab ich die Galerien und vor allem auch die Pflanzen-Artenliste mal aktualisiert. Jetzt sind nur noch 700 Bilder übrig, die der Einsortierung harren.
Da ich recht viel Orchideen hochlud, hab ich mich bei der Gelegenheit gleich mal um einige Bilder aus Sardinien vom letzten Jahr gekümmert. Moris Ragwurz hab ich heute gesammelt im Angebot. Ist ´ne hübsche. Hybriden kommen denn im nächsten Upload dran.
Ist bestimmt schon vergammelt, das olle Moos. Ist nämlich schon gut drei Jahre her, dass ich es fotografierte. Bei der Rondane-Trekkingtour in Norwegen 2022. Mehr ist da auch nicht zu schreiben, außer dass ich da noch einiges zu sortieren hab.
Ich hab weiter an Sardinien rumsortiert und noch ein paar Bilder von Ophrys neglecta zusammenbekommen. Und damit das dann von der Form passt, gibt´s eine Ophrys tenthredinifera, ein Hybride mit O. bombyliflora und eine Hybride mit O. morisii als Zugabe. Ich war übrigens fast soweit, trotz meiner gegenteiligen Überlegungen Ostern schon wieder nach Sardinien zu wollen. Hab mich nach längerer Abwägung dagegen entschieden, weil ich keine Lust auf die unfreundlichen Menschen auf der Fähre habe. Lust auf Orchideen hätte ich unabhängig davon hingegen schon. Derzeit weiß ich mir mit Konserven aber ganz gut zu helfen.
Irgendwie hab ich grad keine Idee, wie ich die zuletzt bearbeiteten Aufnahmen thematisch in einen sinnvollen Kontext kriege. Also hau ich die alle komplett raus. Gemeinsam ist ihnen, dass die aus dem Jahr 2022 sind. Mein Bildbearbeitungsendgegnerjahr quasi. Im Vercors-Ordner mit den ganzen Apollos waren noch vereinzelt paar andere Schmetterlinge drin, die ich mir zurerst vornahm. Dann entdeckte ich im selben Jahr noch paar unbearbeitete Käfer und einen Schmetterlingshaft und fand noch weitere Schmetterlinge aus dem Frühjahr und aus dem Sommer im Mercantour und schwuppdiwupp waren dann die bunten Sonnenuntergangsapollobilder aus´m Jura wieder interessant und...
Nu ja, Mischung denn heute eben. Isso. Ich schau mal für das nächste Mal, ob ich mich irgendwie thematisch wieder einkriege.
...oder: Winter in Norwegen. Hier nun doch noch paar Bilder zum vorherigen Blogtext. Zwei, drei Mal hatte ich die Kamera auf den Touren dabei, hauptsächlich in der ersten Woche, als es kaum unter -15°C gab und auch die Bäche noch etwas Bewegung hatten. Faszinierend waren die ganzen Spuren, die da nach jedem Neuschnee wieder über Nacht frisch auftauchten. Hauptsächlich Schneehasen und Füchse. Marder und Elch waren auch oft unterwegs und ab und an ein Schneehuhn und Lemminge oder Mäuse. Ein Mal sah ich sogar Spuren vom Luchs. Zu sehen war von den Verursachern natürlich nichts, außer drei Schneehühner im Dovrefjell, ein Rotfuchs an der Straße und in den Morgenstunden bei der Rückfahrt dann ein Hase und ein Elch. War aber auch so faszinierend.
Das hätte ich nicht gedacht! Dass 2026 bereits auf den ersten Metern das Vorjahr an Scheißigkeit zu überbieten imstande sein würde, hatte ich nicht auf meinem Bingozettel. Und das sogar, ohne eine einzige Wahl in Deutschland. Was soll man da zum Jahresbeginn wünschen? Vielleicht so: Ich bin erfreut, über alle Mitlesenden, die noch Mitlesen und wünsche euch ausreichend Resilienz! Und mir.
Über den Jahreswechsel war´s bei mir ruhig, ich weilte in Norwegen bei interessanten Temperaturen. Gab Schnee, Ruhe, ab und an Sonne, Schnee, Eis, Ruhe, ausgefallene Fahrzeugelektronik und spannendes Kurvenverhalten bergab. Und keine Bilder. Weil ich nur bedingt motiviert war, die Kamera auf die Schneeschuhtouren mitzunehmen, weil ich sie ohnehin nur für Minuten ausgepackt hätte, weil ich mir jedes Mal die Finger abfror und längere Pausen als zehn Minuten bei unter -20°C ohnehin nicht empfehlenswert sind. Aber vielleicht kommen ja doch noch drei Bilder. Nur nicht von den Ochsen. Die fand ich wieder nicht und die mehr als zweistündige Fahrt dorthin nahm ich dann kein zweites Mal auf mich.
Zum Ausgleich hab ich weiter an den Apollobildern aus dem Vercors von 2022 rumbearbeitet und bin weiterhin nicht fertig. Gibt aber mal Bilder, sonst ist das hier ja so ruhig.
Das Jahr ist kalendarisch ziemlich durch. Es hat in der vorab erwarteten Arschlochigkeit wirklich alle Register gezogen und sich diesbezüglich so richtig reingehängt. Die Menschheit hat das in den letzten Jahrzehnten etwas versteckt betriebene Faschismus-Hobby wieder entdeckt und lebt das jetzt zunehmend ungenierter aus. Der Planet wird mitsamt des Klimas gefickt und alle mühsam erkämpften sozialen, ökologischen und humanitären Errungenschaften der letzten Jahrzehnte werden abgewickelt. Ich hab früher nie verstehen können, wie die Hochkulturen der Antike und des Mittelalters überall auf der Welt einfach so verschwinden konnten. Inzwischen habe ich da recht klare Ideen und bin zunehmend überzeugt, dass die Menschheit insgesamt ihre Überlebensberechtigung verwirkt hat.
Puh, was ein ermutigender Einstieg! Hilft ja nüscht, ich hab dennoch die Kamera(s) benutzt, um bunte Bilder zu fertigen. Weniger als im Durchschnitt der Vorjahre, aber immer noch genug, um mit dem Sortieren und Bearbeiten nicht fertig zu werden. Und ich bin mir sicher, dass es nicht an mir lag: DAS WETTER IST SCHULD (gewesen)! Außer im Frühling, da war alles noch gut. Da hab ich wie immer Auroras und Blumen fotografiert und die Blausterne erstmals mit der untergehenden Sonne erwischen können. Das war gut. Schneeglöckchen und Schlüsselblumen sind vom Ergebnis eher so mittel, aber nicht schlecht. Gefrostete Blausterne gab es nicht so schön, wie früher mal.
Und vor dem Frühling, noch im Winter, da war ich ja tatsächlich mal mit Kamera draußen. In Norwegen, zum Jahreswechsel. Mit Eis und Schnee und Polarlicht und kalt und Wind und ohne Moschusochsen. Weil, gab ja kein Hitzegeflimmer auf den Bildern, wozu braucht man da Moschusochsen?
Im späteren Frühjahr fuhr ich nach Sardinien, schon wieder. Letztes Jahr lief das ja nur suboptimal, wegen des Wetters und der Gegend. Dieses Mal lief das nur suboptimal wegen des Wetters und der - ach, egal. Das Wetter war insgesamt besser, aber teilweise etwas zu regnerisch. Dafür blieb mir der Sahara-Staub erspart. Die Gegend an der Westküste war prinzipiell lohnender, auch die Zeit passte besser. Mich nervte aber die elendige Fahrerei jeden Tag, weil ich in direkter Umgebung des Campingplatzes nichts lohnendes in Fahrradentfernung hatte. Aber ich fand mehr Orchideen als im Vorjahr und die Orchideen waren ja das Ziel. Das Nebenziel Schmetterlinge ließ sich hingegen nicht verwirklichen. Oder fast nicht.
Anfang Mai, zurück zu Hause, erwischte ich einen noch fast hübschen Schwalbenschwanz am Damm in nicht nur fast hübschem Licht. Sonst sah das auf den Wiesen zu der Zeit verheerend aus, was Schmetterlinge anging.
Dann war Wiesenpflege angesagt und ohnehin keine Zeit zum Fotografieren und nach der oder parallel zur Arbeit musste die epische Skandinavien-Tour vorbereitet werden. Und eigentlich könnte ich hier dann auch aufhören, weil danach nichts mehr passierte. Eigentlich wie immer. Außer, dass ich nicht jedes Jahr eine epische Skandinavientour unternehme. Daher mach ich das doch nochmals etwas ausführlicher. Pfingsten ging´s los nach Schweden, Maivogel suchen, bei Dauerregen und Kälte: Hat geklappt, klarte kurz auf und ward etwas sonnig. Den Goldenen Scheckenfalter und auch den Gold-Dickkopf gab´s als Zugabe.
Weiter nach Mittelschweden zu den Blauschillernden Feuerfaltern: Positiv anzumerken wäre, dass sie anwesend waren. Negativ ließe sich feststellen, sie waren schlecht gelaunt und nicht mehr wirklich frisch. Ersatzprogramm verblühende Norne und der schönste Frauenschuh-Standort, den ich bislang kennenlernen konnte. Wetter: Warm und sonnig, die Mücken waren entsprechend gut drauf.
Und dann wurde es irgendwie so ganz anders, als ich es vorhersah. Nämlich kalt und nass. Und das so ziemlich dauerhaft mit eher kurzen trockenen Unterbrechungen. Die Landschaft ist zwar auch ohne Licht grandios, allerdings wären es die Fotos davon nicht geworden. Also nicht mal so mittel. Daher hab ich das auch meistens gelassen. Bis Nikkaluokta zumindest. Da hab ich wenigstens den Fluss fotografiert und das Elchkackmoos. Schnee auf´m Berg verkürzte die Wanderung und Kälte verhinderte das Fotografieren von Schmetterlingen. Aber massig Vögel gab´s da zumindest zu hören. Und ab und an auch zu sehen.
Vom kurzen Zwischenaufenthalt in Kilpisjärvi gibt es positiv zu berichten, dass es nicht regnete und die Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes lagen. In der Stadt saß ein Schneehase vor einer Garageneinfahrt, Orchideen und Schmetterlinge glänzten hingegen durch Abwesenheit. Und insgesamt war es recht voll, weil Midsommar und irgendwie wohl alle gerade Zeit hatten, auf den Berg zu krabbeln. In Norwegen war zwar das Wetter danach nicht grundlegend besser, dafür fand ich aber endlich Schmetterlinge. Und einen sehr hübschen Canyon. Und einen Bach. Und blühenden Hartriegel. Und Rentiere. Jede Menge Rentiere sogar.
Auf der Rücktour durch Finnland passierte dann im Wesentlichen das Gleiche, wie auf der Hintour. Es war kalt und regnerisch, nur die Mückendichte war deutlich höher. Was ein Spaß! Ich konnte noch gelegentlich Schmetterlinge finden, die Landschaft war super und ganz zum Schluss gab´s on top noch Apollos in Turku und auf Åland und an Schwedens Ostküste. Schönschönschön.
Und der Rest vom Jahr? Nüscht. Also doch, die eine hübsche Gottesanbeterin im Garten und die üblichen Ameisenbläulinge auf der Pflegefläche, die aber noch nicht einmal auf die Festplatte geladen sind. Ein eher sinnloser Versuch mit Pilzen fand auch noch statt. Und das schöne Festival in Wissembourg sowie die irgendwie merkwürdige Austellung in Rastatt.
Was hat nicht geklappt?
Die Falter-Wunschliste aus der Arktis auch nur annähernd abzuarbeiten, mehr Landschaft zu fotografieren, wenn es schon mal Landschaft gibt und den Großen Eisvogel wieder zu finden.
Ausblick?
Hmm. Noch mal Sardinien, die finale Tour mit gutem Licht und perfekten Bedingungen? Eher nicht. Also nicht nächstes Jahr. Irgendwas mit Orchideen aber bestimmt. Vielleicht mal wieder die Provence oder (schon wieder) das Massif Central. Da im Aveyron war doch noch die Stelle mit den ganzen Ragwurz-Hybriden, die ich noch mal besuchen wollte. Und im Sommer, falls es nicht wieder zu heiß wird, die Apollos in Spanien. Falls es zu heiß wird, könnte ich mir Nordnorwegen als Ausweichziel vorstellen. Einfach so, zum Wandern. Bilder hab ich an sich genug, die ich sortieren müsste. Wäre nicht schlimm, wenn nicht so viel neues dazu käme. Und falls nicht so viel neues dazu käme, würde ich mich trotzdem genau darüber ärgern, im nächsten Jahresrückblick. Das Fotografieren hier zu Hause nervt eher, weil eh alles tot ist. Macht einfach keinen Spaß und wird wohl nicht mehr besser.
Nun denn: Das war´s jetzt dann aber wirklich, weil ich ja im Winter ohnehin nicht fotografiere. Kommt gut in´s neue Jahr, das mit Sicherheit ein ganz neues Scheußlichkeitslevel freischalten wird. Kann ich mir nicht anders vorstellen.
Zuerst mal: Schöne Weihnachten! Besinnlich wäre bei dem ganzen gleichzeitig stattfindenden Scheiß da draußen wohl etwas viel verlangt. Also gut: Ich hab noch keine Lust auf den Jahresrückblick. Mir kommt es nicht so vor, als sei ich schon am Ende des Jahres angelangt. Es ist einfach an so vielen Stellen noch so vieles offen, dass ich nicht wirklich weiß, wie ich da rückblicken soll. Zum Glück kann ich mich mit diversen Bilderordnern aus den Vorjahren trefflich ablenken und fand im Jahr 2022 im Vercors-Ordner noch paar Tausend unsortierte Aufnahmen. War ein gutes Apollo-Jahr, kann man nicht anders sagen. So gut, dass die Bilder aus dem Ordner tatsächlich noch lohnendes Zeug enthielten, das ich noch nicht mal in Varianten bearbeitet hatte. Weiß auch nicht, aber ich glaube damals war das alles etwas viel. Also ungefähr so wie heute. Heute fünf Apollos. Oder Apolli? Klingt schöner, mal sehen, vielleicht nenne ich die fortan so. Etwa 200 weitere dürften da noch drin sein, grob überschlagen. Kann sein, dass ich davon noch was zeige. Nach dem Jahresrückblick vielleicht...
Ich sortiere gerade den Pyrenäen-Ordner aus 2024. Es ist ein Ende in Sicht. Zwischendurch hab ich einige der für gut und aufhebenswert befundenen Bilder für so gut und aufhebenswert befunden, dass ich die tatsächlich gleich bearbeiten wollte. SInd nur Varianten zu schon gezeigten Aufnahmen. Aber bei der Gelegenheit hab ich mich gleich noch um die korrekte Bestimmung der Bläulinge von damals gekümmert: Es waren Spanische Bläulinge (Überraschung!), keine Silbergrünen. Kann man zumindest bei den Männchen daran erkennen, dass es einen sichtbaren Farbunterschied zwischen bräunlicher Unterseite der Hinterflügel und grauer Unterseite der Vorderflügel gibt. Wäre das Thema also auch mal geklärt. Der Rest sind Russische Schachbretter in Beleuchtungsvarianten.
Und nu muss ich eher schneller als langsam an den Jahresrückblick denken, ist ja schon wieder so weit. Also demnächst hier dann, der beste Jahresrückblick für 2025 zu dem ich fähig bin.
Da hab ich doch glatt noch einige Segelfalter in der Schmetterlingsübersicht von der Ardèche aus 2022 vergessen. Die sind hiermit nachgereicht und ich kann endlich weiter sortieren.
Anfang Mai 2022 - Jahr für Jahr, Stück für Stück wird die epische Orchideentour weiter ausgewertet. Beim bisherigen Tempo bleibt mir das Thema noch Jahre erhalten. Heute Schnepfen-Ragwurz, Pflugschar-Zungenstendel und Lockerblütige Hundswurz. Mehr war nich. Also dort. Woanders schon. Kommt noch...
Der Frankreich-Orchideentour-Ordner 2022 ist fertig sortiert. Hammer! Wozu so´n Regentag doch alles gut ist! Zur Feier dieses epochalen Ereignisses hab ich auch gleich noch paar Schmetterlinge von der Ardèche rausgesucht und bearbeitet. Also im Prinzip alles, was sich noch halbwegs lohnte. Hier sind se, viel Spaß damit!
Und da braucht man Schuhe. So zum rausstellen, damit wer was reintut. Hab ich also mal noch paar Frauenschuhbilder aus Schweden bearbeitet. Und eins aus Finnland - das mit naß. So war´s da eben gewesen. Ist jetzt aber wohl nicht so geeignet, was rein zu tun, meine Schuhsammlung.
8000 unsortierte Bilder aus den Pyrenäen vom letzten Jahr hab ich noch. Angefangen hab ich damit, mir die Motive rauszusuchen, die nicht so inflationär vorhanden sind. Am einfachsten war es mit denen hier. Bergkronwicken-Widderchen. Hab ich nur wenige Bilder von und die ähneln sich dann auch noch. Lag daran, dass die meisten Exemplare schon recht abgeflogen waren und nicht mehr so gut aussahen. Die wenigen, die ich fand, sind denn eben in Varianten fotografiert.
Es begab sich zu einer Zeit, da ich in den Pyrenäen einen Berg hinauf kraxelte und nach vielem Atmen und Schwitzen an einen Bergsee gelangte. Mit Seegras drinne. Und wie ich da so am Ufer weiter atmetete, schwitzte, aß und trank, kam mir das Seegras gar lieblich und fotogen vor. So fertigte ich dann einige Dutzend Bilddateien an und überspielte sie nach dem Herunterkraxeln vom Berg und der Fahrt nach Hause auf eine der vielen, vielen Festplatten und dachte, aus Gründen, nicht weiter darüber nach. Eines der Bilder bearbeitete ich zwischendrin mal aus Neugier und war dann zu faul, zu beschäftigt oder zu desinteressiert, die anderen Dateien zu sortieren. Nun ist ja das Fotojahr 2025 für mich irgendwie so gut wie gelaufen und ich dachte, das Fotobuch beginnen zu können. Irgendwie hatte ich da wohl verdrongen, dass das 2024er Buch ja auch noch der Erstellung harrte. Und wie ich mir das mal wieder vornahm, erinnerte ich mich der restlichen Dateien. Dies zur Erklärung der heutigen Bildauswahl.
Dass es hier mal wieder drei Wochen oder länger keinen Blogeintrag gab, lag an der jährlichen herbstlichen Betriebsamkeit an allen anderen Baustellen. Und an der Ausstellung im Landratsamt Rastatt. Und am Festival in Wissembourg. Oder "Weiseburch" wie man dort so sagt. Da war nämlich einiges vor- und nachzubereiten, aber nu isses geschafft. Fazit: Für Rastatt gibt es kein Fazit, weil ich außer Theater mit der Organisation keinerlei Feedback habe und Dank der kundenfreundlichen Öffnungszeiten des Landratsamtes wohl auch kein Besucher von außerhalb da extra hinfuhr. Bin ich in zwei Jahren, wenn sich nichts am Konzept ändert, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dabei. Wissembourg hingegen hat richtig Spaß gemacht, es gab tolles Feedback der Besucher (und das ganz ohne Schmetterlingsbilder!) und die beiden Tage waren zwar anstrengend, aber zur Wiederholung geeignet.
Und zum Schluss noch der alljährliche Hinweis auf die Kalenderbestellmöglichkeit. Es gibt zwei verschiedene, wie immer. Ich habe bereits eine Sammelbestellung gemacht und noch einige zum reduzierten Preis da:
Ich hab gerade mit den Kalendern und der Vorbereitung für Wissembourg zu tun. Ist daher momentan nicht viel Zeit für anderes. Zwischendurch aber einige Schmetterlingsvariationen aus Finnland. Brauner Waldvogel und Hochmoorgelbling. Der Dickkopf und der Perlmuttfalter sind aus Schweden.
Langsam wird´s Zeit, eine liebgewonnene Blogtradition fortzusetzen: Die kreative Erstellung der Überschriften. Ich musste tatsächlich erst mal Nachschauen, bei welcher Sardinien-Nummer ich schon war. Nummer Sieben scheint aber zu passen. Ein zweiter Schwung der Zungenstendel ist heute dran. Einige Aufnahmen haatte ich in Varianten wohl schon im Blog. So richtig neu ist das daher nicht nur wegen der verspäteten Bearbeitung also nicht.
Ist wieder Herbst, ist wieder Zeit irgendwo den Leuten mit irgendwo aufgehängten Bildern auf die Nerven zu gehen. Dieses Jahr in Rastatt und Wissembourg. Vor zwei Jahren wollte ich eigentlich auch schon dabei sein, aber irgendwie war mir das damals alles zu viel. Für dieses Jahr hatte ich mir eine Teilnahme aber fest vorgenommen. Rastatt ist nun erstmals dabei und wenn das schon vor der Haustür stattfindet, dachte ich, muss ich da auch mitmachen. Ich hab nur den Eindruck, die ganze Organisation läuft ein wenig holprig, zumindest auf deutscher Seite. Was nun aber noch nichts über die Qualität der Ausstellung(en) sagt, vielleicht wird das ja doch gut. Ich bin gespannt. Zu den Daten:
In Rastatt hängen die Bilder der Teilnehmenden im Foyer des Landratsamtes vom 06.10. - 17.10.2025. Vernissage ist am 06.10. um 16 Uhr. Zeitgleich läuft eine Ausstellung im Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört, ohne gesonderte Vernissage. Die Ausstellung in Karlsruhe endet erst am 16.11.2025. Und am Wochenende 31.10. - 02.11.2025 findet das Festival in Wissembourg an insgesamt vier Ausstellungsorten im Stadtzentrum statt. Ich bin in Rastatt mit fünf, in Wissembourg mit zehn Bildern dabei und freu mich so allgemein und besonders auf Wissembourg (da hat es mir vor zwei Jahren sehr gefallen).
Ansehen kann man die Bilder in Rastatt (nur) zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes, was für Menschen mit weiterer Anfahrt oder gar Berufstätige aus meiner Sicht so ganz leicht suboptimal sein dürfte, aber ich will nicht zu viel unken. Adresse: Am Schlossplatz 5, 76437 Rastatt. Ist günstig in Bahnhofsnähe gelegen, falls jemand auf das Auto verzichten wöllte. Ich sag´s nur. Eintritt ist frei.
Das Naturschutzzentrum Karlsruhe liegt in der Herrmann-Schneider-Allee 47, 76189 Karlsruhe. Geöffnet ist die Ausstellung dort freundlicherweise auch am Wochenende, ebenfalls bei freiem Eintritt. Die genauen Öffnungszeiten stehen in der unten in Auszügen abgebildeten Broschüre.
In Wissembourg kostet der Besuch der vier Ausstellungsorte für das ganze Wochenende einmalig fünf Euro, es lohnt sich aber nach meiner Erinnerung vom letzten Mal. Die genauen Orte sind auf der Karte in der Broschüre zu sehen. Als Beispiel hier die Adresse vom zentral gelegenen Rathaus: 11 Place de la République, 67160 Wissembourg.
