Aktuelle Aufnahmen oder einfach das, womit ich mich gerade beschäftige, gibt es an dieser Stelle zu sehen.

 

Die letzten 30 Blogeinträge werden hier angezeigt, alles Ältere ist über die Archiv-Links zu finden. Die älteren Beiträge sehen teilweise jedoch von der Formatierung recht eigenartig aus. Nach jedem Update wurden durch Jimdo ungefragt die alten Blog-Posts mit den neuen Formatierungen überschrieben. Ist doof, mir aber zu zeitaufwändig, den alten Kram manuell neu zu formatieren.

 

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Drei Wochen nix

Tach zusammen. Ich war weg. Im Norden. Ist prinzipiell auch um diese späte Jahreszeit fotografisch ganz gut verwertbar, der Norden. Gibt sogar noch paar Schmetterlinge. Also normalerweise. Gab es dieses Mal irgendwie nicht so. Einen Trauermantel hab ich mal kurz gesehen und sonst nur welche, auf die ich keine Lust hatte. Schöne Wolken hab ich gesehen, immer wenn die Kamera im Ferienhaus lag. Mücken gab es. Und Wind. Jede Menge Wind. Und wenn´s keinen Wind gab, gab es dafür umso mehr Mücken. Hatte ich nach einigen Tagen denn gar keine Lust mehr zum Fotografieren. Das Gute daran ist, dass ich trotzdem ganz gut erholt bin und keine Bilder sortieren muss. Das Schlechte daran ist, dass ich keine Bilder zum Sortieren habe. Passt aber irgendwie zu diesem komischen Jahr, finde ich.

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Nochmal

...Jura-Apollos.  Waren dieses Jahr richtig viele an der Stelle, so dass es auch dank gutem Wetter richtig viele Bilder geworden sind. Ist jetzt aber der letzte Schwung von denen.

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Schillern im Kacklicht

Manchmal isses doof mit dem Licht. Wobei, eigentlich fast immer. Die Schönlichtzeiten sind ja regelmäßig zu knapp bemessen und der Rest des Tages besteht aus Kack- oder Nichtlicht. Bei den Schillerfaltern ist das besonders schlimm. Da fallen die Schönlichtzeiten komplett weg, weil die Herren sich da noch in den Baumkronen aufhalten und sich erst mit Beginn der Kacklichtzeit Richtung Boden begeben. Und obendrein schillern sie denn auch nur im direkten Sonnenlicht. Schwierig. Der/die hier (waren insgesamt drei Falter, aber nur einen habe ich fotografiert) saß(en) auf einer Schotterstraße in den italienischen Alpen und waren recht geduldig. Hat am Licht nur eben leider nichts ändern können. Ist der Große Schillerfalter, den hatte ich noch nicht im Bestand. Ist jetzt also auch abgehakt. Vielleicht kriege ich ihn ja irgendwann doch noch mal in schön.

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Jura-Apollos

Um nicht schon wieder Bläulinge zu zeigen, zeige ich keine Bläulinge. Sondern Apollos. Aus´m Jura. Damit ist denn auch irgendwie alles wichtige gesagt.

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Münchhausen

Nu isses doch wieder passiert. Ich hab Bilder von den Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulingen gemacht. War einfach zu schön das Licht heute morgen. Und erfreulicherweise sind es dieses Jahr schon wieder fünf Stück. Nach zwei im letzten Jahr und keinem in den beiden Jahren davor ist das ein sich hoffentlich fortsetzender Aufwärtstrend. Denn ist die Pflege der Wiese nicht nur für die Katz - ähm die Rehe. Auch wenn heute eine Katze auf der Wiese saß.

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Stendelwurze

Nicht ganz aktuell, sondern nur fast. Die sind aus dem Val Cenis von Mitte Juli. Habe sie letztes Jahr im August dort schon gesehen, die vertrockneten Reste und dieses Jahr beim Apollosuchen standen dann einige in Blüte. Vom Licht etwas schwierig die Stelle. Ist ein trockener Hang mit Kiefernbewuchs, der erst am späten Vormittag direkte Sonne hat. Hübsches Morgenlicht ist leider nicht nutzbar. Mit Diffusoreinsatz war es aber denn doch noch in den Griff zu bekommen. Ich tippe auf Epipactis helleborine. Bild eins ist allerdings eine andere (weiß ich nicht, welche).

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Und schon ist August

Ist der Sommer im Prinzip ja schon fast erledigt. Also so insektentechnisch hier ohnehin, wettertechnisch tut er sich ja gerade noch mal so richtig anstrengen, der Sommer. Die Ameisenbläulinge fliegen gerade, aber von den Dunklen hab ich schon so viele Bilder, dass ich grad gar keine Lust habe, den Berg zu erhöhen. Und die Hellen, die ich hübscher finde, hab ich gestern bei lustigen 37° zwar fliegen sehen, heute früh aber keinen finden können.

Bei der Nachbarin im Garten sitzen paar frische Mantiden herum. Bei mir im Garten hab ich noch keine gesehen. Hab ich also nebenan einige Bilder gemacht. Abends ist das Licht sogar hübsch - praktisch.

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Zuwachs in der Detailgalerie

Hab wieder paar Detailaufnahmen der Flügel für meine Sammlung. Vier Unterarten hab ich fotografiert, sechs gesehen. Schöne Ausbeute, so insgesamt

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Perlmuttfalter, die Zweite

Ich hab heute noch einmal einige Perlmuttfalter der vergangenen Woche bearbeitet. Sind überwiegend aus dem Berner Oberland. Die Vielfalt der dort fliegenden Arten und auch die Falterzahl war beeindruckend. Hier bei mir hingegen scheint sich die Landschaft zur insektenfreien Zone zu wandeln. Am Samstag war ich am Morgen kurz nach Sonnenaufgang eine Stunde unterwegs, ohne überhaupt irgend etwas sechsbeiniges zu finden. Muss ich mir für zu Hause wohl eher früher als später eine andere Beschäftigung suchen. Schade.

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Apollos sind durch nichts zu ersetzen

...außer durch noch mehr Apollos. Oder Apollos in hübscherer Beleuchtung. Dieses Mal aus dem Berner Oberland vom letzten Wochenende. Auch das Ei ist von dort. Leider hatte ich nur Zwischenringe und nicht das Balgengerät dabei. Die Paarung ist aus dem Engadin vom Dienstag. Dort war´s ansonsten nicht so ergiebig, aber was willste machen - kannste nix machen...

 

Ich denke mal, das war´s dann für die Apollotouren dieses Jahr. Noch einmal fahre ich nicht in die Alpen. Gibt dann nach und nach noch die Resteverwertung. So insgesamt bin ich durchaus zufrieden mit der Gesamtausbeute, auch wenn ich mir vorher an verschiedenen Stellen doch mehr erhofft hatte.

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Apollos vom Schwarzsee

Schnell vor´m Wochenende mal noch einige fertige Bilder. Heute die Apollos vom Schwarzsee in der Schweiz. War eine hübsche Auswahl frischer Falter und eine vom Licht her sehr schön gelegene Wiese, auf der man sowohl morgens, als auch abends gut fotografieren konnte. Tagsüber gab´s dann noch Gänsegeier am Himmel und allerlei andere Falter, die sehr aktiv waren.

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Alpenmischung, westorientiert

Nochmal eine bunte Zusammenstellung, dieses Mal aus dem Val Cenis in Frankreich. Schön war´s, auch wenn die Weißkernaugen recht zickig waren.

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Alpenmischung

Heute mal nicht nur Apollos. Also zumindest fast keine von den Roten. Hochalpen-Apollos sind denn aber doch dabei, in der Mischung der Schmetterlings*-Bilder der letzten Woche. Heute einfach mal so, ohne viel Text die bisher fertig bearbeiteten Aufnahmen.

 

*Ja, das erste Bild zeigt eine Wanstschrecke, aber fertig bearbeitet war es eben auch schon.

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Ausgleich

Tach! Ich bin wieder da, Apollotour war angesagt, die letzte Woche. Mit durchaus erfreulicher Ausbeute, die das magere Ergebnis des letzten Jahres hervorragend ausgleichen konnte. Ich vermute (hoffe), dass ich letztes Jahr einfach etwas zu früh dran war. Dieses Jahr hat´s aber komplett gepasst: Ich war paar Tage am Schwarzsee in der Schweiz, dann im Berner Oberland, im Val Cenis in Frankreich und auf der Rückfahrt hab ich den schon fast obligatorischen Zwischenstopp für eine Nacht im Jura gemacht. Und überall hab ich überwiegend frische Apollos sehen können - hach! Auch noch andere Schmetterlinge, paar Stendelwurze und Fingerwurze gab es. Herrlich, wenn man so aus dem Vollen schöpfen kann. Die armselige Insektenauswahl hierzulande wurde mir während meiner Rückkehr mal wieder an der Autoscheibe deutlich vor Augen geführt. Ich habe mittlerweile auch keinerlei Hoffnung mehr, dass sich das absehbar ändern lässt. Hier zählen eben Ordnung und Sauberkeit. Hauptsache, die Wegränder im Wald sind ordentlich getrimmt, die Straßen klinisch rein und die Wildkräuter dank Pestizideinsatz von den Feldern verschwunden. Sieht ja nicht schön aus, das Ortsbild und die Welternährung ist sonst in Gefahr - bäh. Ist aber ganz nett, dass die vergifteten Äcker mittlerweile flächendeckend mit grünen Kreuzen markiert sind, da weiß ich, wo ich gar nicht erst suchen muss. Genuch gemeckert, erfreue ich mich für eine Weile an den angelegten Vorräten und jammere später weiter. In Welle zwei oder so, da bin ich recht optimistisch...

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Schwabollos

Heute noch einige Nachzüglerbilder vom Wochenende von der Alb - Apollos, was sonst?.

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Am Wegrand

So, ein letzter Blogpost für den Juni. War ganz schön viel, so im Vergleich zu den Vorjahren. Liegt daran, dass ich fast nur zu Hause war und die Bilder immer gleich sortieren und bearbeiten konnte. Mal sehen, was der Juli so bringt. Vermutlich weniger Blogeinträge, so oder so.

 

Heute hab ich mal die Orchideen vom Wochenende. Die Stendelwurze sind von der Alb, die Roten Waldvöglein und die Nestwurz aus dem Altmühltal. Das bleiche da neben der Nestwurz sind auch Rote Waldvöglein, nur ohne Chlorophyll. Und ohne Blüte. Mit Blüte sähen die bestimmt recht schick aus. Gab aber keine.

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Was vom Wochenende übrig blieb

Ja nu, was blieb denn übrig? Paar Bilder (sogar hübsche, meine ich). Die Erkenntnis, dass meine Apollosucht noch vorhanden ist. Und die sich immer mehr bestätigende Erfahrung, dass sich die Zahl der Schmetterlinge in diesem Land rapide verringert.

 

Ich war auf der Schwäbischen Alb, hab die Apollos dort besucht und auch einige fliegen sehen. Die Männchen waren schon recht abgeflogen, die meisten zumindest und viele Weibchen waren unterwegs. Ist die Flugzeit also schon so ziemlich auf dem Höhepunkt. Einige Bilder hab ich gemacht, trotz abendlichem gewitterbedingtem Wind und morgens nicht in jedem Fall wieder auffindbaren Faltern. Dann bin ich weiter ins Altmühltal in der Erwartung eines ähnlich schönen Erlebnisses wie 2018  mit den dortigen Apollos. War aber nix. Tagsüber bestes Wetter und im ganzen Gebiet flogen weniger als zehn Apollos. Dazu dann einige Scheckenfalter, Wiesenvögelchen, Schachbretter, gelegentlich ein Weißer Waldportier, wenige Bläulinge, Dickköpfe und Zipfelfalter und einige Widderchen. Keine Spur von den ganzen Apollos von vor zwei Jahren, die Hänge und Wiesen waren leer. Erschreckend leer. Keine Ahnung was da los ist und was diesen Bestandseinbruch hervorrief. Auf den ersten Blick sind die Bedingungen nur wenig verändert. Blühende Pflanzen haben abgenommen, das ist deutlich erkennbar gewesen. Aber sonst? Traurig. War dennoch ein schöner Tag in netter Gesellschaft. Der heutige Morgen war dank eines kräftigen Gewitters am Vorabend denn nicht so ergiebig wie gehofft. Die meisten Falter, die ich noch am Abend an ihren Schlafplätzen sah, haben wohl Regen und Wind ins tiefere Gras befördert. Die erhofften Apollos konnte ich im weitläufigen Gelände erst gar nicht finden, weder abends noch morgens.

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Licht

So, am Sonntag hat´s endlich mal geklappt dieses wunderbare erste Sonnenlicht am Morgen fotografisch zu nutzen. Zwar "nur" für die Schachbretter nebenan in der Wiese, aber hej - die sind trotzdem dekorativ in diesem Umfeld. Kurz nach Sonnenaufgang und damit etwas zu spät aufgewacht bin ich zwar, aber die Wiese hat genügend Bereiche mit Schatten von Bäumen, so dass nicht alles verloren war. Ich mag die Stimmung und die Ruhe zur Zeit in der Wiese. Ich mag die Myriarden von Kriebelmücken in der Wiese allerdings überhaupt nicht. Die sind wirklich äußerst ambitioniert bei der Nahrungssuche. Macht aber nix, bin ja wieder rausgekommen.

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Das Jahr der Perlmuttfalter

Das Jahr der Ragwurze ist 2020 ja definitiv nicht geworden. Gute Chancen auf den Titel haben derzeit die Perlmuttfalter. Zwei neue Arten gibt´s heute: Feuriger Perlmuttfalter und Hochmoor-Perlmuttfalter. Beide von gestern, aus der Pfalz. Die Flugstellen wollte ich mir schon lange mal ansehen, dieses Jahr hat es zeitlich mal reingepasst. Dass ich auch beide gewünschte Arten beim ersten Besuch finden konnte, erspart mir eine zweite längere Fahrt. Irgendwann in den kommenden Jahren fahre ich aber bestimmt noch mal hin. So hübsches Morgenlicht wäre für den Hochmoor-Perlmuttfalter ja an sich nicht verkehrt. Paar Tautropfen auch nicht. Die Feurigen schlafen ja ohnehin im Baum, die sind morgens vermutlich nicht zu finden. Da sind die paar Bilder von der Paarung wohl lichttechnisch nicht so einfach zu verbessern.

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Neues aus der Rheinaue

Das hat ja diesmal nicht lange gedauert: Die Himmelblauen Bläulinge sind wieder da. Episode 2 sozusagen. Nur wenige momentan, kommt aber sicher noch was nach. Und die Kaisermäntel sind unterwegs. Auch da hab ich heute mal etwas Zeit drauf verwendet. Ansonsten gibt´s recht viele Faulbaumbläulinge, die mir aber zu hektisch sind und auch wieder aureichend Weißlinge.

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paar Schmetterlinge

...aus´m Wald. Eher ungeduldig, kann man nix machen. Wenigstens hat er ganz hübsch gewischt, der Admiral, als ich versuchte, ihn abzuschatten. Ansonsten noch eine Raupe kurz vor und nach der Verpuppung. Ist vom Landkärtchen (gewesen). Leider wurde am nächsten Tag der Wegrand gemäht, hätte ich dran denken sollen und sie besser mitgenommen. Nu isse futsch - schade!

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schön, der Bär

Hab ich gestern im Wald getroffen, den Schönbär. Saß da im wackeligen Gemüse und wohnte so vor sich hin. Als ich ihm den Diffusor über´n Kopf hielt, wurde er wach. Hab trotzdem noch paar Bilder bekommen. Nicht getroffen hab ich den Hirschkäfer, dafür aber Mücken, Regenbremsen, Zecken und einen Brombeer-Perlmuttfalter. Letzterer wollte aber lieber auf den Baum. Hab kein Foto von ihm, ich kann nicht fliegen.

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halber Hirsch

Eigentlich sieht der ja doch ganz vollständig aus, der Hirschkäfer. Ist er aber nicht (gewesen). Ihm fehlte schon die komplette linke Flügeldecke, weshalb ich für´s Foto denn eben die Seitenansicht und die Halbfrontale wählte. Er saß an einer sterbenden Eiche an einer Saftstelle. Letzten Donnerstag war das. Seitdem hab ich keinen mehr gesehen.

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frische Orchideen

Ich war heute Morgen nochmal bei den Orchideen am Südlichen Oberrhein. Bienen-Ragwurz war mein Ziel. War sehr dürftig, was ich fand. Weniger als zehn Pflanzen und die meisten auch noch zu weit aufgeblüht oder blöd stehend. Hab einige Bilder gemacht, weil das Licht heute sehr hübsch war. Auch die Pyramiden-Hundswurz hab ich noch fotografiert und mich für den restlichen Vormittag an Massen von Schachbrettern und Ochsenaugen erfreut. Abends war ich mal wieder vergeblich beim Hirschkäfer. Wahrscheinlich isser im Urlaub...

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Rüsselkäfer

Nur mal zwischendrin die Rüsselkäfer der letzten Tage, alle aus dem Wald nebenan. Ist gerade wettermäßig etwas schwierig, was Falterbilder angeht.

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Date mit daphne

Die Wiesen sind zwar immer noch etwas leer, füllen sich aber inzwischen auch mit den ersten Schachbrettern. Erfreuliches geht aber im Wald vor sich. Brombeer-Perlmuttfalter fliegen an den Wegen. Die wandern aus dem Süden ein und breiten sich in den letzten Jahren zunehmend im Rheintal aus. Seit zwei Jahren sind sie auch hier. Allerdings hab ich sie bislang immer verpasst. Nicht reisen zu können hat auch sein Gutes...

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Sammelsurium

Gestern Abend war ich noch mal beim Hirschkäfer, vergeblich. Nur die Mücken waren noch zahlreich anwesend, kein Käfer zu sehen. Auf der Wiese am Waldrand sonnte sich aber ein Dickkopf im letzten Licht, den hab ich denn noch mitgenommen, um nicht ganz ohne Foto nach Hause zu radeln. Ansonsten hab ich noch zwei Schwalbenschwanzraupen am Haarstrang gefunden, aber nur die eine fotografiert. Das war am Sonntag. Und vom Samstag ist noch das Bild der Raubfliegenpaarung. Fotografiere ich ja eher nie, die Raubfliegen. Aber wenn sie schon mal vor mir landen...

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Der Hirsch

Jetzt hat es nach einigen Wochen der vergeblichen Suche doch noch geklappt, einen vollständigen/lebenden Hirschkäfer zu finden. Und sogar ein richtiges Prachtstück mit amtlichen Mandibeln. Heute juckt mir zwar der gesamte Oberkörper, weil ich abends fahrlässigerweise wieder im T-Shirt im Wald war, was die Mücken als Einladung zum Essen auffassten, aber wurscht. Hirschkäfer ist Hirschkäfer und die Stiche sind auch irgendwann vergessen.

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Käfersammlung

Ich hab mal die Käferaufnahmen der letzten Tage zusammengestellt. Es kristallisiert sich doch eine klare Präferenz für Rüssel- und Bockkäfer heraus. Nicht verwunderlich, die gab es bei mir auch vorher schon. Für die Rüsselkäfer hab ich inzwischen sogar mein altes Balgengerät wieder reaktiviert. Hätte ich nicht gedacht, das noch mal brauchen zu können. Gut, dass ich mich von nichts trennen kann.

 

Vergeblich suche ich momentan noch Hirschkäfer. Außer den üblichen Fragmenten, die die Spechte übrig lassen, war bisher kein lebender Käfer zu finden. Zumindest gibt es aber noch welche...

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Ochsenaugen zum Monatsanfang

Neuer Monat, alter Wind. Also immer noch Wind zumindest. Und natürlich immer noch zu wenig Falter, aber ich wollte doch wenigstens mal wieder morgens das Licht nutzen. Gibt paar Ochsenaugen, schön frisch. Und ab und an hat auch der Wind mal kurz pausiert, so dass nicht alle Bilder verwackelt waren.

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