Holunderknabenkraut

Irgendwie ist das im Moment nix, da draußen. 37,5° lassen mich schon schwitzen, wenn ich nur aus dem Fenster schaue, da muss ich nicht mal die Kamera aus dem Rucksack holen. Auch wenn ich dieses Jahr wohl die Schillerfalter dadurch wieder verpasse, aber was soll´s. Zu warm ist einfach zu warm und die dadurch frei werdende Zeit nutze ich eben zum Bilder bearbeiten. Daher hau ich mal die ganzen Holunderknabenkräuter ´raus, die ich aus dem Wallis in virtueller Form mitgebracht habe. Neben den mir bekannten gelben und violetten Farbvarianten waren auch einige eher fleischfarbene Exemplare dabei. Eine wunderbare Wiese im alpinen Lärchenwald war besonders dicht mit ihnen bewachsen und erinnerte fast an eine Blumenrabatte mit Hyazinthen. Schön, dass es so etwas auch in der Orchideenvariante gibt.

Walliser Levkoje

Ein hübsches und sehr unscheinbares Blümchen ist die Walliser Levkoje. Ich stand beim Sandlaufkäferfotografieren beinahe direkt davor, ohne sie wahrzunehmen. Einige Wanderer fragten, ob ich denn die seltenen Blumen, die nur im Wallis wüchsen, fotografieren würde. Hä? Seltene Blumen? Okay, wenn man dann mit der Nase drauf gestoßen wird, sieht man sie auch. Und wenn man die Augen offen hält, findet man auch noch andere Stellen, an denen sie wachsen. Fast nur dort, wo sich nichts anderes halten kann - an Felswänden und rutschigen Hängen ohne weiteren Bewuchs. Sind ziemliche Hungerkünstler und gefallen mir dadurch schon recht gut. Verbreitet ist diese Art (Matthiola valesiaca) bzw. Unterart (Matthiola fruticulosa subsp. valesiaca) - je nach Lesart gibt es da verschiedene Auffassungen - überwiegend im Oberwallis, allerdings tatsächlich nirgendwo besonders häufig. An den Standorten, die ich finden konnte, wuchsen nie mehr als drei oder vier Pflanzen in direkter Nachbarschaft.

Zweisamkeit x 10

Ich war gerade noch mal für eine Woche im Wallis - auch um der Hitze im Rheintal zu entgehen. Die zuletzt 38°C hier waren einfach nicht mehr schön, zumal es nachts auch an die 25° blieben und an Schlaf kaum noch zu denken war. Und kaum bin ich zurück, gehen die Temperaturen wieder in diese Richtung. Ich hoffe, das hält nicht zu lange an.


Im Wallis war´s erträglich, nachts sogar richtig angenehm. Nur der Wind oder besser Sturm verdarb mir einige Aufnahmen. Es ist natürlich auf Grund der Vielzahl der Motive immer noch genügend Material zusammen gekommen. Ich fang mal mit einigen Schmetterlingspaarungen an. Vom Licht überwiegend suboptimal, da tagsüber aufgenommen. Und die Ansitze sind zum Teil auch gewöhnungsbedürftig. Oberhalb von 1800m war es teils aber so windig, dass ich froh war, wenn die Falter am Boden oder auf Steinen saßen, um überhaupt halbwegs unverwackelte Bilder zu bekommen.

und noch einmal - weil sie so schön sind

Es scheint so, als wäre 2015 mein Apollojahr. Letzte Woche konnte ich sie noch an verschiedenen Hängen im Wallis fliegen sehen und auch einige Bilder machen. Lediglich der Ausflug zum Simplon scheiterte glorreich an den dortigen Windverhältnissen. Dutzende auch frische Falter konnte ich beobachten, jedoch sind kaum scharfe Bilder entstanden, was mich anfangs doch ziemlich frustrierte. Trotz teils hartnäckiger Wolken war es zu warm für längere Ruhepausen und die Tiere saßen immer nur (zu) kurz. Nachdem die Sonne endlich hinter der Felswand verschwunden war, ließen sich einige zwar am Schlafplatz ablichten, der Wind war aber trotz Stabilisierung der Ansitze so heftig, dass die Falter wild herumgeweht wurden. Inzwischen finde ich die paar halbwegs gelungenen Bilder von dort (sind die letzten fünf) sogar ganz ansehnlich, wenn ich auch Abstriche am letzten Tick Schärfe machen musste. Und für mindestens einen weiteren Blogeintrag reichen die restlichen Apollobilder dann auch noch ;-).

Feuer

Irgendwie hab ich momentan nicht den richtigen - oder eher gar keinen - Antrieb, meine Wallis-Bilder zu bearbeiten. Liegt vielleicht an der Hitze oder an einer Übersättigung in letzter Zeit, keine Ahnung. Jedenfalls ist das der Grund, warum es hier im Blog momentan etwas ruhiger zugeht. Heute gibt es aber mal wieder was Neues: Die Feuerfalter aus dem Wallis. Hauptsächlich die dort sehr zahlreichen Dukatenfaltermännchen. Weibchen waren noch keine zu finden, die erscheinen immer etwas später als die Männchen. Aber letztere sind ohnehin prächtiger gefärbt und in der Wiese, zumindest offen, nicht zu übersehen. Ist nur etwas nervig, dass sie die Flügel nie komplett öffnen, so dass man kaum an durchgängig scharfe Aufnahmen kommt.

Die andere hier gezeigte Art ist die Südalpen-Form des Lilagold-Feuerfalters (oder auch Kleiner Ampfer-Feuerfalter), der nicht den namensgebenden lila Farbton seiner Verwandten aus dem Flachland oder den nördlichen Alpen aufweist. Zu sehen sind hier die Weibchen (Bild 1-6) und ein Männchen (Bild 7), das auf den ersten Blick auch gut als Dukatenfalter durchgehen könnte.

Esparsettenwidderchen ohne Licht

Sommerzeit ist (auch) Widderchenzeit. Ich freue mich, wenn ich neben den bei mir dann häufig fliegenden Sechsfleckwidderchen andernorts auch mal einige andere Arten finden kann, so einfach der Abwechslung wegen. Die schicken Esparsetten-Widderchen allerdings musste ich nicht selbst suchen. Die wohnen im Main-Taunus-Kreis und da gibt es einen netten Fotografen, der mich einlud, die kleinen Schmuckstücke auch mal zu besuchen ;-). Problematisch war allerdings das Licht: Der Himmel zog sich gegen Abend komplett zu , so dass ich mit Diffusor, Überbelichtung und Tonwertspreizung schon etwas tricksen musste, um die Bilder nicht zu düster aussehen zu lassen. Und zu guter letzt fing es auch noch an zu regnen. Kommt der Natur aber doch sehr zu Gute, so ausgedörrt es allerorten mittlerweile aussieht. Insgesamt hat sich der Ausflug aber doch gelohnt, nicht nur der Widderchen wegen...

Widderchen, Widderchen und noch mal Widderchen

Da ich gerade die Esparsetten-Widderchen zeigte: Im Wallis gab es natürlich auch Widderchen. Eigentlich sogar recht viele, nur hab ich kaum welche fotografiert, weil alles andere immer interessanter schien. Ich glaube, da muss ich beim nächsten Mal meine Prioritäten überdenken. Die Bestimmung ist nicht immer so einfach, da sie in der Fleckenzeichnung sehr variabel sind. Berücksichtigt man die Verbreitung der einzelnen Arten, wird es aber etwas einfacher.

planlos

Noch ein letzter Post für den eindeutig ziemlich am Ende seienden Juli: Heute morgen verspürte ich nach einer längeren Phase ohne entsprechende Ambitionen doch tatsächlich wieder Lust, zu fotografieren. Ohne mich vorher großartig gekümmert zu haben, wo gerade was unterwegs sein könnte. Einfach nur so auf gut Glück und ohne irgend etwas eingeplant zu haben. Wär nicht mal schlimm gewesen, wenn ich gar nichts gefunden hätte und nur eine Runde mit dem Rad unterwegs gewesen wäre.

Das Wetter war super - wolkenloser Himmel, ziemlich kühl (hab sogar mit Fleecejacke noch etwas gefroren) und zumindest als ich losfuhr noch kein Wind. Das änderte sich zwar nach Sonnenaufgang, aber es blieb erträglich. Es zog mich auf die Kiesfläche in der Rheinaue, weil ich keine Lust auf nasse Klamotten in irgendeiner Wiese hatte. Dort war alles noch ziemlich ausgedörrt, auch wenn der Regen der letzten Tage der Vegetation wieder langsam zu mehr Schwung verhelfen konnte. Schmetterlinge gab´s erwartungsgemäß kaum, einige Ochsenaugen und Heufalter, ein paar Bläulinge, das war´s. Aber der Ort ist auch immer für einige Libellen gut und da es noch immer einigermaßen windstill war, widmete ich mich diesen. Zuerst einer Federlibelle, die ziemlich geduldig war, dann eine Pokaljungfer und danach scheuchte ich noch eine Feuerlibelle auf. Mit ihr war´s etwas schwieriger, da es schon wärmer wurde und sie so langsam Betriebstemperatur erreichte. Einige Bilder wurden es trotzdem. Zu guter letzt fand ich noch eine schöne Wespenspinne, die nicht ganz so sehr im Bewuchs saß und daher lediglich einige Verrenkungen erforderte, ohne gleich eine große Rupfaktion starten zu müssen. Und da ich ohne irgendwelche Erwartungen unterwegs war konnte ich auch nicht enttäuscht werden und bin mit der heutigen Ausbeute richtig zufrieden.

zuerst die unscheinbaren

Gibt leider von heute nicht viel neues, nur Wespenspinnen. Und da mir die für einen kompletten Blogeintrag nicht reichen, gibt es heute wieder mal Orchideen aus dem Wallis. Die kleinen und weniger bunten zuerst, ein paar Knabenkräuter folgen etwas später.

happy

Gestern lief ich zum wiederholten Male diverse Trockenhabitate ab, um vielleicht doch noch ein neues Gebiet zu finden, in dem Gottesanbeterinnen unterwegs sind. Nach etlichen Fehlschlägen der letzten beiden Jahre hatte ich endlich Glück. Ein einziges braunes Weibchen fand ich inmitten der total ausgedörrten Vegetation. Wo eins ist, sind eigentlich auch noch mehr, nur hab ich die anderen noch nicht gefunden. Erst mal freue ich mich total, dass ich endlich wieder Mantiden bei mir in der Nähe habe. Mal sehen, wann das nächste Baugebiet planungsreif ist :/ und mir die Freude verdirbt.

Die Aufnahmen von gestern abend sind ziemlich deutlich warm von der Färbung - trotz Reduzierung über den Weißabgleich, Tonwertkorrektur und Korrektur der Farbsättigung im Rot- und Gelbbereich. Aber das derzeitige Abendlicht in Kombination mit den trockenen Pflanzen gibt eben diese sehr übertrieben scheinenden Töne. Die nicht ganz so bunten Aufnahmen entstanden dann nach Sonnenuntergang bzw. heute früh.

nun doch noch die Spinnen

So, jetzt hab ich noch ein Männchen der Wespenspinnen gefunden und genug Bilder für einen Blogeintrag zusammen ;-). Hab jetzt zwar eine Woche gesammelt, ist aber noch frisch genug, hoffe ich. So viel zu schreiben gibt es gar nicht, Wespenspinnen sind hier ziemlich häufig und zumindest die Weibchen kann man in den Wiesen rundum fast überall sehen. Das Männchen ist das erste, das ich überhaupt gefunden habe. Unabhängig davon, dass die Spinnen an sich recht hübsch sind, gefallen mir dieses Jahr die Hintergründe ganz gut, was mit der durch die lange Trockenheit homogenen Farbgebung zusammenhängen dürfte.

was buntes

Als Gegenpol zum verdörrten Zeugs da draußen heute mal ein paar der bunteren Orchideen aus dem Wallis. Die Knabenkräuter, deren Blätter im Frühjahr überall zu sehen waren, standen im Juli in voller Blüte. Oft so zahlreich, dass ich meine liebe Not mit der Bildgestaltung hatte. Oder anders ausgedrückt: Ich war überfordert, die Blütenpracht in ihrer Fülle ansprechend ins Bild zu setzen.

Die Roten Waldvöglein, die Anfang Juni gerade zu blühen begannen, standen zum Teil auch im Juli noch in Blüte - wenn auch schon ziemlich am Ende. Ist mir aber ziemlich egal, hübsch anzuschauen sind sie trotzdem.

Smoke on the water...

...and fire in the sky.


War ganz schön ruhig hier die letzten Wochen. Also falls es überhaupt jemandem aufgefallen sein sollte ;-). Das lag einfach daran, dass ich nicht da war und mich drei Wochen in Värmland und Bohuslän in Schweden herumtreiben konnte. So zwei, drei Bilder hab ich von dort auch mitgebracht. Hier sind sie: Zwei Sonnenaufgänge und ein Sonnenuntergang. Mit ein wenig Landschaft davor. Etwas Kitsch darf es zwischendrin ruhig auch mal sein, finde ich. Und mal sehen, vielleicht sind es ja doch noch ein paar Bilder mehr, die auf der Festplatte gelandet sind.

schwere Makrofotografie ;-)

Einige weitere Bilder hab ich doch noch gefunden, irgendwie sind an diesen Faltern aber noch keine Flügel dran. Kann sein, dass ich da was falsch gemacht habe.

 

Ich hatte aber bei den ganzen Raupen, die ich in Schweden fand, eine Idee. Oder besser gesagt, die Idee, eine Idee zu klauen. Weil mir nämlich die Raupengalerie bei Sabine (http://www.naturbegegnungen.at/insekten/raupen/) so sehr gefallen hat, wollte ich so was auch schon eine Weile haben. Scheiterte bislang eben nur an der passenden bzw. fehlenden Zahl der erforderlichen Bilder. Aber jetzt habe ich mehr als drei und kann mal eine extra Seite dafür einrichten. Wird vielleicht auch künftig mal was dazukommen. Weil theoretisch müsste es ja mehr Raupen als Schmetterlinge geben. Nur fliegen die eben nicht so deutlich erkennbar durch die Gegend.

 

Zu sehen sind Schwalbenschwanz (muss man ja wohl eh nicht unbedingt dazu schreiben - sollte halbwegs erkennbar sein), Kleines Nachtpfauenauge, Großer Gabelschwanz, Kleiner und Mittlerer Weinschwärmer, Abendpfauenauge und Schlehen-Bürstenspinner.

 

Ach ja, der Titel: Siehe vorheriger Blogeintrag...

Citronfjäril

Wenn man Ende August in Mittelschweden unterwegs ist, ist die Schmetterlingssaison eigentlich so gut wie gelaufen. Es gibt zwar noch Falter zu sehen wie Kaisermantel, einige Schecken- und Perlmutterfalter, ein paar Bläulinge, Kleine Feuerfalter und Weißlinge sowie alles, was überwintert, allerdings alle nicht in Massen, sondern eher vereinzelt. Auf eine Art ist aber zu dieser Zeit in den mit Moorseen durchsetzten Wäldern dennoch Verlaß: Zitronenfalter. Diese sind an den Stellen, an denen kleinere Ansammlungen von blühenden Skabiosen zu finden sind, bald schon auf jeder Blüte anzutreffen. Manchmal waren es auf wenigen Quadratmetern an die 20 Tiere, die scheinbar sehr ruhig an den Blüten saßen und Nektar saugten. Scheinbar deshalb, weil sie das natürlich nur bis zu dem Zeitpunkt taten, in dem die Kamera aus dem Rucksack ausgepackt und der richtige Bildausschnitt gefunden war. In diesem Moment begann dann meist hektische Betriebsamkeit und ständiger Positionswechsel an der Blüte. Ein wenig Wind ist eigentlich auch immer vorhanden und die Skabiosen schaukeln schon im kleinsten Hauch. Daher sah ich die Falter zwar fast täglich, Bilder sind aber nur an wenigen Stellen gelungen - hier mal eine Auswahl der vorzeigbaren Aufnahmen:

Grön sandjägarne

Zwei Sandlaufkäferarten gibt es in Schweden, die ich noch nie fotografieren konnte. Dieses hier ist keine davon. Es ist wieder mal nur der Feldsandlaufkäfer. Wobei ich ganz froh war, überhaupt welche finden zu können. Für die beiden anderen Arten bestand ohnehin keine realistische Chance auf einen Fund so spät im Jahr. Irgendwann erwische ich die aber auch noch...


Die schwedischen Namen vieler Arten klingen recht lustig in meinen Ohren, daher schreib ich die ab und an mal dazu.

farblos

Auch wenn die Galerie meiner Schwarz-Weiß-Aufnahmen nicht sonderlich umfangreich ist, mag ich diese Darstellungsform sehr. Einige der Schweden-Bilder boten sich mal wieder für eine SW-Umwandlung an. Und da kommen sicher auch noch welche dazu, vorerst sind aber das hier erst mal meine bisherigen Ergebnisse.

Rundsileshår

Ich freu´ mich immer schon im Vorfeld einer Schwedenreise auf den Sonnentau. Nicht, dass es da besondere Arten gäbe, es sind meines Wissens nur die "üblichen". Aber mit etwas offenen Augen kann man die dort an ganz vielen Stellen finden, nicht nur im Hochmoor. Trotz dieser Fülle ist dieses Mal meine Bildauswahl sehr begrenzt, da die Pflanzen auf Grund der Wärme und Trockenheit der ersten zwei Urlaubswochen nicht ganz so fotogen waren, wie erhofft. So ein paar Bilder kamen dann erst in der letzten, vom Wetter her deutlich wechselhafteren Woche zusammen, da allerdings nur vom Rundblättrigen Sonnentau. Und sie sind, ähm... teils ziemlich ähnlich. Liegt daran, dass ich wegen des lustigen Schattens versucht war, verschiedenste Versionen auszuprobieren und mich letztendlich mal wieder nicht entscheiden kann, welche mir nun am besten gefällt. Ach und der Blogtitel, da bin ich nicht versehentlich auf der Tastatur eingeschlafen. Ist der schwedische Name des Rundblättrigen Sonnentaus.

Whiteschneck

Es könnte sein, dass der heutige Blogeintrag einigen Gartenfreunden oder eher zartbesaiteten Besuchern nicht ganz so gut gefällt. Gibt nämlich eine Schnecke. Genauer gesagt die Schwarze Wegschnecke. Alles klar? Nö? Hätte ich auch nicht gedacht.


Es fing damit an, dass ich auf dem Weg vom Bootssteg zurück abends eine weiße Nacktschnecke sah. War ziemlich düster und Lust zu fotografieren hatte ich ohnehin nicht mehr, weil es recht regnerisch war. Ich hielt die Schnecke für eine Albinoversion der Roten Wegschnecke, weil Größe und Fußfärbung (also die Unterseite) ziemlich gut passten. Tags darauf sah ich dann an der gleichen Stelle fünf oder sechs dieser bleichen Brüder und war mir mit meiner Albino-Vermutung gar nicht mehr sicher. Eher glaubte ich nun an eine eigene Art, kannte mich dafür aber dann doch zu wenig aus. Vorsichtshalber mussten also doch einige Bilder gemacht werden, was erst am vorletzten Urlaubstag klappte. Da kamen dann Regen und immer mal sonnige Abschnitte zusammen und eine Schnecke fand ich auch. Hat aber doch ewig gedauert, bis die Bilder auf der Karte waren, weil die nämlich verdammt schnell unterwegs sind.


Wieder zu Hause ging die Suche los. Hmmm, schwedische Schnecken hießen doch Snäckor? Oder Sniglar? Keine Ahnung, aber das Internetz ist ja ab und an hilfreich: Gehäuseschnecken heißen Snäckor, die Nacktschnecken Sniglar und mein Lieblingsname, über den ich bei der Suche stolperte, war die Art "Mördarsnigel". Da ich noch lebe, habe ich die wohl nicht getroffen. Aber ich fand mehrere Bilder und die Angabe, dass die Schwarze Wegschnecke (Svart skogssnigel) recht bekannt dafür sei, an einigen Stellen in der Albinoform häufiger zu sein. Also doch ein Albino, keine eigene Art und wieder lustige schwedische Namen.

Ein paar letzte Falter am Stiel

So langsam könnte man ja auf die Idee kommen, der Name dieser Seite sei etwas deplatziert. Nur noch Pflanzen, Schnecken, Käfer und Landschaft. Um solchen Überlegungen entgegenzuwirken, zeige ich mal wieder ein paar Falter. Besser gesagt Dickkopffalter, die ich auf der seeeehr taunassen Wiese neben unserem Ferienhaus finden konnte. Sonst war da leider nicht viel los, nur noch ein paar Libellen und Heuschrecken (die kommen noch) und einige Spinnen (um die hab ich mich gedrückt, weil sie sehr versteckt saßen). Und wenn nicht viel los ist, kann man sich ja ausführlichst dem wenigen vorhandenen widmen...

03.09.2015 in ziemlich breit

So langsam beginnt mir das tatsächlich Spaß zu machen. Und mit etwas Übung klappt es auch zunehmend besser: Die Panorama-Fotografie. Zwar stecken da noch etliche Tücken drin, die ich teilweise noch nicht so recht lösen kann, aber nach und nach bin ich mit meinen Ergebnissen immer zufriedener. Nervig ist eigentlich nur das Zusammenbasteln an einem zu langsamen PC. Der ist mit den Dateien ab und an schon ganz schön am Limit, weshalb ich mich da auch nur dransetze, wenn ich wirklich mal Zeit habe. Die ersten drei Panoramen aus Schweden sind nun fertig, alle am selben Tag entstanden: Der 03. September bot sowohl morgens, als auch abends ziemlich geniale Wolkenformationen, das Licht gefiel mir und die Gegend ist auch ganz hübsch. Ist natürlich Quatsch - die Gegend finde ich absolut super. Ich bin ohnehin ein Fan der gletschergerundeten skandinavischen Schären und in Bohuslän kam ich da voll auf meine Kosten. Hinzu kam, dass ich eine schöne Ecke erwischt hatte, die nicht zu viele Zivilisationsspuren zeigte. So waren bei der Wahl der Aufnahmestandorte nur kleinere Kompromisse nötig, um ein paar Windräder oder vereinzelte Häuser auszublenden.


Beim mittleren Bild muss ich noch mal den Horizont etwas ausrichten, seht es vorerst einfach mal als "Arbeitsversion" ;-).

weiß und glibschig

Kaum dreht man sich einmal um und passt nicht richtig auf, schon ist wieder Herbst. Also zumindest gefühlter Herbst. So mit Regen und Nebel und - Pilzen. Tatsächlich wachsen sie wieder, auch wenn ich das nach diesem extrem trockenen Sommer kaum glauben wollte. Und was mir daran besonders gut gefällt, nicht dass ich allgemein überhaupt ein großer Fan des Herbstes wäre, ist das plötzliche Auftauchen der Beringten Buchenschleimrüblinge ziemlich bei mir in der Nähe. In dem Waldstück, in dem sie jetzt gerade einen umgestürzten Buchenstamm zieren, bin ich jedes Jahr unterwegs. Bislang aber war von ihnen dort nichts zu sehen. Und nun sind sie da, was mich sehr freut. Da kann ich mich immer bei passendem Wetter auf´s Rad setzen und bin zehn Minuten später dort.


Gestern und vorgestern hat das in der Theorie zumindest gut funktioniert. Nur die Sonne hat nicht lange durchgehalten und die Wolken, die immer kurz nach meiner Ankunft aufzogen, waren sehr hartnäckig. Entstanden sind natürlich trotzdem die ersten Bilder und ich konnte meine Vorliebe für knappe Schärfebereiche mal wieder ausgiebig ausleben.

weiß, glibschig und etwas größer

Hatte ich erwähnt, dass es nicht so weit sei, zu den Pilzen? Nun ja,gestern hat das Wetter auch gepasst, die Pilze sind etwas gewachsen und somit gibt es neue Bilder von Ihnen. Die Bildausschnitte sind aber teilweise die gleichen - oder zumindest ähnlich wie gestern. Heute schaffe ich es allerdings nicht in den Wald, vielleicht morgen wieder. Da ist dann der Größenunterschied vielleicht noch besser zu sehen.

Sturm

Ich mag den Vänern. Weil´s da trotz seiner enormen Größe immer mal stille und wenig besuchte Uferabschnitte gibt. Sogar Einsamkeit, wenn man es denn darauf anlegt. Wobei ich Schweden jetzt auch nicht unbedingt als überlaufen definieren würde. Und weil da rund um den See so viel Sonnentrau wächst. Und Schilf. Und Heidekraut. Na gut, dass wächst ja in Schweden fast überall. Aber es gibt auch sehr interessante Felsen und es gibt Wind. Jede Menge sogar. Und so ein wenig davon hab ich auch bildlich versucht festzuhalten. Endlich hab ich auch die passenden ND-Filter dafür, die mir vor zwei Jahren, bei meinem letzten Besuch dort, ziemlich fehlten.

dünn und blau

Das ist nicht die Nordische Azurjungfer. Also nach meiner Bestimmung wäre sie das schon gewesen, da lag ich aber mal wieder gründlich daneben. Ist eine Gemeine Becherjungfer (Enallagma cyathigerum). Gut, dass man im Zweifel heute so schnell und einfach auf Expertenrat zurückgreifen kann, Danke Sebastian Hennigs! Nicht, dass mich das jetzt sonderlich ärgern würde, dass es nicht die von mir vermutete Art ist. Wäre dann aber eben eine gewesen, die ich nicht theoretisch auch bei mir vor der Haustür fotografieren könnte. Nur sind Libellen bei mir überwiegend "Beifang", wenn grade nicht anderes zu finden ist oder es sich anderweitig anbietet. Und sie sind für mich noch immer rätselhaft, was die Unterscheidung angeht. Besonders die kleinen blauen, die sehen sich so dermaßen ähnlich...


Die hier erwischte ich eines Morgens auf der nassen Wiese hinter dem Ferienhaus, auf der nicht all zu viel unterwegs war. Ist aber auch nicht so, dass mich das Ergebnis nun irgendwie enttäuscht hätte.

verwackelte Birken

Nur ein paar Wischer heute, mehr nicht. Ein Birkenwäldchen im Abendlicht mit zaghaft beginnender Herbstfärbung...

Longhornbeetles

Ich hab noch Käfer gefunden im Schweden-Ordner. Bockkäfer, den Moschusbock und den Großen Pappelbock, um genau zu sein. Wird auch Zeit, dass meine Käfergalerie mal etwas Zuwachs erhält...

offenblendige Pilze im nicht mehr ganz so hellen Wald

Heute gibt´s einige Pilzvariationen vom Sonntag. Ist alles das gleiche Grüppchen aus den verschiedensten Perspektiven. Und wieder alles ziemlich offenblendig, wie ich so im Nachhinein gemerkt habe. Scheint fast, als würde sich das bei mir mehr und mehr zur Obszession entwickeln. Weiß auch nicht, ob da eine Rettung möglich (oder nötig) ist...

(nix) neues aus dem Wald

Ist nicht mehr so viel los, da draußen. Herbst heißt das wohl und das, was danach kommt, möchte ich erst gar nicht benennen. Mich gruselt es schon bei dem Gedanken daran. Gestern war das Wetter aber doch insgesamt noch ganz angenehm, was mich das Rad schnappen und den Wald aufsuchen ließ. So Pilze stehen da ja fast immer unmotiviert in der Gegend herum und ich wollte das kürzlich erworbene Fisheye auch mal ausprobieren. Das Ergebnis- na ja ... ist noch ausbaufähig, denke ich. Daher gibt es davon auch erstmal noch kein Bild. Ansonsten gab´s wieder ein paar Pilze auf einem Baumstamm, teilweise mit einer ziemlich hartnäckigen Fliege als Zugabe. Wenn sich die restlichen Insekten schon so rar machen, nehm´ ich eben die.

alea iacta est

Da hab ich doch noch immer nicht alle Wallis-Bilder fertig sortiert. Momentan ist bei mir ohnehin ziemlich Saure-Gurken-Zeit, was aktuelle Motive angeht. Eine Mischung aus Unlust, komischem Wetter und nicht wirklich viel Zeit lässt es zu, dass ich mal in´s Archiv greife und heute ein paar der Würfel-Dickkopffalter aus dem Pfingsturlaub (!) präsentiere. Ist schon etwas her, ich weiß. Nur wenn man die Bilder nicht gleich fertig bekommt, liegen die unter Umständen "etwas" länger...

 

Die Bestimmung bitte ich unter Vorbehalt zu betrachten, die sind sich teilweise ziemlich ähnlich.

etwas Landschaft

Da meine "Neues"-Seite ja nicht mehr existiert und ich angekündigt hatte, über den Blog könnte man hier auch auf dem laufenden bleiben, was die Seiten-Aktualisierungen angeht, greife ich wieder tief in das Schweden-Archiv und präsentiere die in der letzten Zeit fertig gestellten Landschaftsbilder aus Bohuslän. Ist alles der gleiche kurze Küstenabschnitt, daher wiederholen sich die Motive leider doch irgendwie. Und teilweise solltet ihr die Bilder auch schon kennen. In schwarz-weiß hatte ich einige schon von ihnen schon gezeigt.

 

Was aktuelle Bilder angeht, ist momentan überhaupt nix los. Immer wenn das Wetter passt, hab ich keine Zeit. Hab ich Zeit, ist´s trübe und hochnebelig. Wenigstens werden dann aber nach und nach die Bilder fertig, die sich in den letzten Monaten so angesammelt haben.

Herbst (irgendwie)

Gestern schrob ich noch, ich hätte nix aktuelles, heute habe ich da mal für Abhilfe gesorgt und bin (mit Kamera) nach draußen gegangen. Gut, waren auch 20° oder so und schönster Sonnenschein und so richtig herbstlich sehen nur die mittlerweile ziemlich kahlen Bäume aus, aber was soll´s. Die meisten Blätter liegen dafür jetzt eben im Bach, ist ja auch ganz hübsch. Lange hab ich es da aber dann doch nicht ausgehalten. Die Masse an Sonntagsspaziergängern hätte jeder Fußgängerzone zur Ehre gereicht. Ich hingegen mag ja Menschen eher in homöopathischer Dosis, wenn überhaupt. Also in der Fußgängerzone haben die schon ihre Berechtigung, aber da muss ich ja dann nicht unbedingt hin. Wär mir auch lieber gewesen, die wären alle Eis essen gegangen...

Oh Schreck!

Frau Warzenbeißer hatte ich irgendwann schon mal angekündigt, glaube ich. Ich hab´s nun endlich geschafft, auch mal diese Bilder zu bearbeiten. Hier sind sie. Sind aber auch noch genügend andere aus Schweden und teils auch aus dem Wallis übrig, da hab ich noch immer ganz gut zu tun...

some colours - Teil 1

Auf der Startseite hab ich irgendwas geschrieben, von wegen Zuchttiere und Gartenpflanzen seien auf meiner Seite nicht zu sehen. Hier kommt nun mal sowas wie die Ausnahme, die die Regel bestätigt ;-). Wobei auch das nicht so ganz stimmt, ist eher so ein Grenzfall, würde ich sagen. Das Drüsige Springkraut ist (war) ursprünglich eine Gartenpflanze, begann sich, einmal außerhalb der Gärten angekommen, ziemlich hemmungslos auszubreiten und ist heute in vielen Auwäldern und anderen feuchten Standorten ein mehr als nur lästiges Ärgernis, weil sie heimischen Arten mit ihrem Ausbreitungsdrang sehr zusetzt.

Daher kann ich die Pflanzen auch nicht sonderlich gut leiden. Eigentlich. Zugegebenermaßen sind die tatsächlich aber doch ganz hübsch anzuschauen. Oder sogar richtig schick, schaut man etwas genauer hin. Und das mit dem Genauerhinschauen musste ich zwei Wochen lang in Schweden täglich machen, weil da ein ziemlich großer Bestand den Waldrand am Weg zum Ferienhaus säumte. Und irgendwann war mir dann auch mal langweilig und das Licht ganz gut, so dass ich anfing, mich an den ziemlich großen und ziemlich sperrigen Pflanzen zu versuchen. Ist aus meiner Sicht auch ganz anständig gelungen und da die Pflanzen ja wild wuchsen, präsentiere ich die Bilder jetzt eben doch hier auf meiner Seite als "Quasi-Wildpflanzen". So etwas buntes in diesen grauer werdenden Tagen passt ja vielleicht auch, um die Stimmung zu heben. Und dem Titel folgend steht zu vermuten, dass ich noch einige Bilder übrig habe...

some more colours

Ein zweiter Schwung der Springkrautbilder - zeigt entweder, dass mir im Urlaub nicht nur einmal langweilig war oder dass ich bei schönem Abendlicht einfach nicht an den Pflanzen ohne Fotos zu machen vorbeigehen konnte. Übrigens sind die alle ohne Stativ entstanden, ich musste bei den Aufnahmen ganz schön mit dem richtigen Ausschnitt und der Kameraposition in Bezug zum Hintergrund experimentieren und da war mir das Stativ tatsächlich mal etwas hinderlich. Die letzte Aufnahme ist denn auch verwackelt, aber vorsätzlich und nicht (nur) durch mich, sondern hauptsächlich durch den sehr heftigen Wind an diesem Abend.


Das soll´s dann mit den Springkräutern aber auch erst mal gewesen sein, gibt ja auch noch anderes, was der Bearbeitung harrt...

Wings

Mir sind gerade beim Aufräumen wieder einige meiner Apollobilder aus dem Frühjahr virtuell in die Finger gekommen. Ja, hab ich schon gezeigt, weiß ich. Teilweise zumindest. Wobei ich jetzt auch einfach zu faul bin, genau nachzuschauen und daher voller Überzeugung verkünde, dass ich euch diese sensationellen, raren und bislang vielleicht garantiert unveröffentlichten Bilder keinesfalls vorenthalten wollte. Sind die besten Apolloflügeldetailaufnahmen, die ich dieses Frühjahr gemacht habe. Ehrlich ;-).


Um die Variabilität der Flügelzeichnung zu zeigen, finde ich so eine Zusammenstellung ganz hübsch. Und eigentlich schwebt mir vor, da irgendwann mal ein größeres Wandbild draus zu machen. Vielleicht 5x8 Aufnahmen oder so. Wobei mehr ja nie schadet. Fehlen ärgerlicherweise noch ein paar. Und idealerweise sollten die ja auch nicht alle aus der gleichen Gegend stammen, so dass das Ganze ein längerfristiges Projekt werden dürfte. Aber der Anfang ist gemacht.

Mohrenfalter

Was sich da so im Laufe des Jahres alles ansammelt...

 

Mohrenfalter zum Beispiel. Wer im Sommer in den Bergen unterwegs ist, kennt die garantiert. An verschiedenen Stellen sitzen die gern mal zu hunderten am Boden und saugen Mineralien. Oder auch auf verschwitzten Wanderern. Fotografisch sind die irgendwie immer schwierig, weil man die zumindest morgens in der Kältestarre kaum findet. Ich glaube, die sitzen überwiegend ziemlich weit unten im Gras und sind daher schwer zu finden. Aber egal, einige Bilder hab ich dieses Jahr gemacht, die ich mal hier zusammenfasse. Die ersten vier sind aus dem Wallis, die letzten beiden aus Schweden.

Sorgmantel

Tut mir leid, dass das hier momentan sehr ruhig zugeht. So Winter ist einfach nicht die Jahreszeit, die ich mag. Zumal das ja noch nicht mal richtiger Winter ist.


Ein paar Bilder hab ich noch bearbeitet. Hätte ich eigentlich schon viel früher machen sollen, weil so Trauermäntel mag ich ja dann doch ganz gerne. Ab und an hab ich die in Schweden wieder gesehen, scheu wie immer. Ist aber egal, erwischt hab ich sie trotzdem. Dort heißen die übrigens "Sorgmantel", ausgesprochen wird das ungefähr so "Sorjemantel". Mit scharfem "S". Lautschrift ist nicht so meins. Geht ja hier ohnehin um die Bilder und nicht um Sprachkurse...

Walliser Wiesenvögelchen-Variationen

Ein Wiesenvögelchen gibt es heute in verschiedenen Beleuchtungsvarianten. Gesehen hab ich die Alpen-Wiesenvögelchen recht häufig, allerdings nur ziemlich aktiv. Der hier flattererte auch den Wanderweg entlang und machte keine Anstalten, mal eine Pause einzulegen. Bis, ja bis denn eine Wolke dem recht kühlen Wind im Hochtal zu deutlich mehr Geltung verhalf und sich der Falter einen Halm zum pausieren suchte. Die Chance ließ ich mir dann natürlich nicht entgehen - trotz Wind. Zwischen ziemlich viel Ausschuß sind denn auch einige scharfe Aufnahmen dabei...

So wie es begann

...so endet es hier im Blog auch. Das Jahr. Gut, ist noch nicht zu Ende, aber viel kommt ja nicht mehr. Jetzt ist Weihnachten und danach ist auch keine Zeit für neue Fotos. Und weil ich gerade den Helgoland-Ordner aus dem Januar mal wieder entdeckt habe mit ganz vielen unbearbeiteten Bildern, dachte ich, ich zeig mal noch einige davon hier. Nach Helgoland fahr ich diesen Winter zum Glück nicht, passt irgendwie nicht so richtig und ichhab auch noch genug Bilder, so dass Nachschub da jetzt irgendwie doof wäre. Vielleicht 2017, mal sehen. Falls ich die Bilder bis dahin fertig habe ;-).

 

Und falls ich nicht noch einen weiteren Artikel zusammenbekomme, wünsche ich schon mal ein paar schöne Feiertage und einen guten Rutsch!