Ochsenaugen zum Monatsanfang

Neuer Monat, alter Wind. Also immer noch Wind zumindest. Und natürlich immer noch zu wenig Falter, aber ich wollte doch wenigstens mal wieder morgens das Licht nutzen. Gibt paar Ochsenaugen, schön frisch. Und ab und an hat auch der Wind mal kurz pausiert, so dass nicht alle Bilder verwackelt waren.

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Käfersammlung

Ich hab mal die Käferaufnahmen der letzten Tage zusammengestellt. Es kristallisiert sich doch eine klare Präferenz für Rüssel- und Bockkäfer heraus. Nicht verwunderlich, die gab es bei mir auch vorher schon. Für die Rüsselkäfer hab ich inzwischen sogar mein altes Balgengerät wieder reaktiviert. Hätte ich nicht gedacht, das noch mal brauchen zu können. Gut, dass ich mich von nichts trennen kann.

 

Vergeblich suche ich momentan noch Hirschkäfer. Außer den üblichen Fragmenten, die die Spechte übrig lassen, war bisher kein lebender Käfer zu finden. Zumindest gibt es aber noch welche...

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Der Hirsch

Jetzt hat es nach einigen Wochen der vergeblichen Suche doch noch geklappt, einen vollständigen/lebenden Hirschkäfer zu finden. Und sogar ein richtiges Prachtstück mit amtlichen Mandibeln. Heute juckt mir zwar der gesamte Oberkörper, weil ich abends fahrlässigerweise wieder im T-Shirt im Wald war, was die Mücken als Einladung zum Essen auffassten, aber wurscht. Hirschkäfer ist Hirschkäfer und die Stiche sind auch irgendwann vergessen.

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Sammelsurium

Gestern Abend war ich noch mal beim Hirschkäfer, vergeblich. Nur die Mücken waren noch zahlreich anwesend, kein Käfer zu sehen. Auf der Wiese am Waldrand sonnte sich aber ein Dickkopf im letzten Licht, den hab ich denn noch mitgenommen, um nicht ganz ohne Foto nach Hause zu radeln. Ansonsten hab ich noch zwei Schwalbenschwanzraupen am Haarstrang gefunden, aber nur die eine fotografiert. Das war am Sonntag. Und vom Samstag ist noch das Bild der Raubfliegenpaarung. Fotografiere ich ja eher nie, die Raubfliegen. Aber wenn sie schon mal vor mir landen...

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Date mit daphne

Die Wiesen sind zwar immer noch etwas leer, füllen sich aber inzwischen auch mit den ersten Schachbrettern. Erfreuliches geht aber im Wald vor sich. Brombeer-Perlmuttfalter fliegen an den Wegen. Die wandern aus dem Süden ein und breiten sich in den letzten Jahren zunehmend im Rheintal aus. Seit zwei Jahren sind sie auch hier. Allerdings hab ich sie bislang immer verpasst. Nicht reisen zu können hat auch sein Gutes...

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Rüsselkäfer

Nur mal zwischendrin die Rüsselkäfer der letzten Tage, alle aus dem Wald nebenan. Ist gerade wettermäßig etwas schwierig, was Falterbilder angeht.

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frische Orchideen

Ich war heute Morgen nochmal bei den Orchideen am Südlichen Oberrhein. Bienen-Ragwurz war mein Ziel. War sehr dürftig, was ich fand. Weniger als zehn Pflanzen und die meisten auch noch zu weit aufgeblüht oder blöd stehend. Hab einige Bilder gemacht, weil das Licht heute sehr hübsch war. Auch die Pyramiden-Hundswurz hab ich noch fotografiert und mich für den restlichen Vormittag an Massen von Schachbrettern und Ochsenaugen erfreut. Abends war ich mal wieder vergeblich beim Hirschkäfer. Wahrscheinlich isser im Urlaub...

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halber Hirsch

Eigentlich sieht der ja doch ganz vollständig aus, der Hirschkäfer. Ist er aber nicht (gewesen). Ihm fehlte schon die komplette linke Flügeldecke, weshalb ich für´s Foto denn eben die Seitenansicht und die Halbfrontale wählte. Er saß an einer sterbenden Eiche an einer Saftstelle. Letzten Donnerstag war das. Seitdem hab ich keinen mehr gesehen.

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schön, der Bär

Hab ich gestern im Wald getroffen, den Schönbär. Saß da im wackeligen Gemüse und wohnte so vor sich hin. Als ich ihm den Diffusor über´n Kopf hielt, wurde er wach. Hab trotzdem noch paar Bilder bekommen. Nicht getroffen hab ich den Hirschkäfer, dafür aber Mücken, Regenbremsen, Zecken und einen Brombeer-Perlmuttfalter. Letzterer wollte aber lieber auf den Baum. Hab kein Foto von ihm, ich kann nicht fliegen.

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paar Schmetterlinge

...aus´m Wald. Eher ungeduldig, kann man nix machen. Wenigstens hat er ganz hübsch gewischt, der Admiral, als ich versuchte, ihn abzuschatten. Ansonsten noch eine Raupe kurz vor und nach der Verpuppung. Ist vom Landkärtchen (gewesen). Leider wurde am nächsten Tag der Wegrand gemäht, hätte ich dran denken sollen und sie besser mitgenommen. Nu isse futsch - schade!

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Neues aus der Rheinaue

Das hat ja diesmal nicht lange gedauert: Die Himmelblauen Bläulinge sind wieder da. Episode 2 sozusagen. Nur wenige momentan, kommt aber sicher noch was nach. Und die Kaisermäntel sind unterwegs. Auch da hab ich heute mal etwas Zeit drauf verwendet. Ansonsten gibt´s recht viele Faulbaumbläulinge, die mir aber zu hektisch sind und auch wieder aureichend Weißlinge.

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Das Jahr der Perlmuttfalter

Das Jahr der Ragwurze ist 2020 ja definitiv nicht geworden. Gute Chancen auf den Titel haben derzeit die Perlmuttfalter. Zwei neue Arten gibt´s heute: Feuriger Perlmuttfalter und Hochmoor-Perlmuttfalter. Beide von gestern, aus der Pfalz. Die Flugstellen wollte ich mir schon lange mal ansehen, dieses Jahr hat es zeitlich mal reingepasst. Dass ich auch beide gewünschte Arten beim ersten Besuch finden konnte, erspart mir eine zweite längere Fahrt. Irgendwann in den kommenden Jahren fahre ich aber bestimmt noch mal hin. So hübsches Morgenlicht wäre für den Hochmoor-Perlmuttfalter ja an sich nicht verkehrt. Paar Tautropfen auch nicht. Die Feurigen schlafen ja ohnehin im Baum, die sind morgens vermutlich nicht zu finden. Da sind die paar Bilder von der Paarung wohl lichttechnisch nicht so einfach zu verbessern.

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Licht

So, am Sonntag hat´s endlich mal geklappt dieses wunderbare erste Sonnenlicht am Morgen fotografisch zu nutzen. Zwar "nur" für die Schachbretter nebenan in der Wiese, aber hej - die sind trotzdem dekorativ in diesem Umfeld. Kurz nach Sonnenaufgang und damit etwas zu spät aufgewacht bin ich zwar, aber die Wiese hat genügend Bereiche mit Schatten von Bäumen, so dass nicht alles verloren war. Ich mag die Stimmung und die Ruhe zur Zeit in der Wiese. Ich mag die Myriarden von Kriebelmücken in der Wiese allerdings überhaupt nicht. Die sind wirklich äußerst ambitioniert bei der Nahrungssuche. Macht aber nix, bin ja wieder rausgekommen.

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Was vom Wochenende übrig blieb

Ja nu, was blieb denn übrig? Paar Bilder (sogar hübsche, meine ich). Die Erkenntnis, dass meine Apollosucht noch vorhanden ist. Und die sich immer mehr bestätigende Erfahrung, dass sich die Zahl der Schmetterlinge in diesem Land rapide verringert.

 

Ich war auf der Schwäbischen Alb, hab die Apollos dort besucht und auch einige fliegen sehen. Die Männchen waren schon recht abgeflogen, die meisten zumindest und viele Weibchen waren unterwegs. Ist die Flugzeit also schon so ziemlich auf dem Höhepunkt. Einige Bilder hab ich gemacht, trotz abendlichem gewitterbedingtem Wind und morgens nicht in jedem Fall wieder auffindbaren Faltern. Dann bin ich weiter ins Altmühltal in der Erwartung eines ähnlich schönen Erlebnisses wie 2018  mit den dortigen Apollos. War aber nix. Tagsüber bestes Wetter und im ganzen Gebiet flogen weniger als zehn Apollos. Dazu dann einige Scheckenfalter, Wiesenvögelchen, Schachbretter, gelegentlich ein Weißer Waldportier, wenige Bläulinge, Dickköpfe und Zipfelfalter und einige Widderchen. Keine Spur von den ganzen Apollos von vor zwei Jahren, die Hänge und Wiesen waren leer. Erschreckend leer. Keine Ahnung was da los ist und was diesen Bestandseinbruch hervorrief. Auf den ersten Blick sind die Bedingungen nur wenig verändert. Blühende Pflanzen haben abgenommen, das ist deutlich erkennbar gewesen. Aber sonst? Traurig. War dennoch ein schöner Tag in netter Gesellschaft. Der heutige Morgen war dank eines kräftigen Gewitters am Vorabend denn nicht so ergiebig wie gehofft. Die meisten Falter, die ich noch am Abend an ihren Schlafplätzen sah, haben wohl Regen und Wind ins tiefere Gras befördert. Die erhofften Apollos konnte ich im weitläufigen Gelände erst gar nicht finden, weder abends noch morgens.

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Am Wegrand

So, ein letzter Blogpost für den Juni. War ganz schön viel, so im Vergleich zu den Vorjahren. Liegt daran, dass ich fast nur zu Hause war und die Bilder immer gleich sortieren und bearbeiten konnte. Mal sehen, was der Juli so bringt. Vermutlich weniger Blogeinträge, so oder so.

 

Heute hab ich mal die Orchideen vom Wochenende. Die Stendelwurze sind von der Alb, die Roten Waldvöglein und die Nestwurz aus dem Altmühltal. Das bleiche da neben der Nestwurz sind auch Rote Waldvöglein, nur ohne Chlorophyll. Und ohne Blüte. Mit Blüte sähen die bestimmt recht schick aus. Gab aber keine.

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Schwabollos

Heute noch einige Nachzüglerbilder vom Wochenende von der Alb - Apollos, was sonst?.

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Ausgleich

Tach! Ich bin wieder da, Apollotour war angesagt, die letzte Woche. Mit durchaus erfreulicher Ausbeute, die das magere Ergebnis des letzten Jahres hervorragend ausgleichen konnte. Ich vermute (hoffe), dass ich letztes Jahr einfach etwas zu früh dran war. Dieses Jahr hat´s aber komplett gepasst: Ich war paar Tage am Schwarzsee in der Schweiz, dann im Berner Oberland, im Val Cenis in Frankreich und auf der Rückfahrt hab ich den schon fast obligatorischen Zwischenstopp für eine Nacht im Jura gemacht. Und überall hab ich überwiegend frische Apollos sehen können - hach! Auch noch andere Schmetterlinge, paar Stendelwurze und Fingerwurze gab es. Herrlich, wenn man so aus dem Vollen schöpfen kann. Die armselige Insektenauswahl hierzulande wurde mir während meiner Rückkehr mal wieder an der Autoscheibe deutlich vor Augen geführt. Ich habe mittlerweile auch keinerlei Hoffnung mehr, dass sich das absehbar ändern lässt. Hier zählen eben Ordnung und Sauberkeit. Hauptsache, die Wegränder im Wald sind ordentlich getrimmt, die Straßen klinisch rein und die Wildkräuter dank Pestizideinsatz von den Feldern verschwunden. Sieht ja nicht schön aus, das Ortsbild und die Welternährung ist sonst in Gefahr - bäh. Ist aber ganz nett, dass die vergifteten Äcker mittlerweile flächendeckend mit grünen Kreuzen markiert sind, da weiß ich, wo ich gar nicht erst suchen muss. Genuch gemeckert, erfreue ich mich für eine Weile an den angelegten Vorräten und jammere später weiter. In Welle zwei oder so, da bin ich recht optimistisch...

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Alpenmischung

Heute mal nicht nur Apollos. Also zumindest fast keine von den Roten. Hochalpen-Apollos sind denn aber doch dabei, in der Mischung der Schmetterlings*-Bilder der letzten Woche. Heute einfach mal so, ohne viel Text die bisher fertig bearbeiteten Aufnahmen.

 

*Ja, das erste Bild zeigt eine Wanstschrecke, aber fertig bearbeitet war es eben auch schon.

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Alpenmischung, westorientiert

Nochmal eine bunte Zusammenstellung, dieses Mal aus dem Val Cenis in Frankreich. Schön war´s, auch wenn die Weißkernaugen recht zickig waren.

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Apollos vom Schwarzsee

Schnell vor´m Wochenende mal noch einige fertige Bilder. Heute die Apollos vom Schwarzsee in der Schweiz. War eine hübsche Auswahl frischer Falter und eine vom Licht her sehr schön gelegene Wiese, auf der man sowohl morgens, als auch abends gut fotografieren konnte. Tagsüber gab´s dann noch Gänsegeier am Himmel und allerlei andere Falter, die sehr aktiv waren.

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Apollos sind durch nichts zu ersetzen

...außer durch noch mehr Apollos. Oder Apollos in hübscherer Beleuchtung. Dieses Mal aus dem Berner Oberland vom letzten Wochenende. Auch das Ei ist von dort. Leider hatte ich nur Zwischenringe und nicht das Balgengerät dabei. Die Paarung ist aus dem Engadin vom Dienstag. Dort war´s ansonsten nicht so ergiebig, aber was willste machen - kannste nix machen...

 

Ich denke mal, das war´s dann für die Apollotouren dieses Jahr. Noch einmal fahre ich nicht in die Alpen. Gibt dann nach und nach noch die Resteverwertung. So insgesamt bin ich durchaus zufrieden mit der Gesamtausbeute, auch wenn ich mir vorher an verschiedenen Stellen doch mehr erhofft hatte.

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Perlmuttfalter, die Zweite

Ich hab heute noch einmal einige Perlmuttfalter der vergangenen Woche bearbeitet. Sind überwiegend aus dem Berner Oberland. Die Vielfalt der dort fliegenden Arten und auch die Falterzahl war beeindruckend. Hier bei mir hingegen scheint sich die Landschaft zur insektenfreien Zone zu wandeln. Am Samstag war ich am Morgen kurz nach Sonnenaufgang eine Stunde unterwegs, ohne überhaupt irgend etwas sechsbeiniges zu finden. Muss ich mir für zu Hause wohl eher früher als später eine andere Beschäftigung suchen. Schade.

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Zuwachs in der Detailgalerie

Hab wieder paar Detailaufnahmen der Flügel für meine Sammlung. Vier Unterarten hab ich fotografiert, sechs gesehen. Schöne Ausbeute, so insgesamt

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Und schon ist August

Ist der Sommer im Prinzip ja schon fast erledigt. Also so insektentechnisch hier ohnehin, wettertechnisch tut er sich ja gerade noch mal so richtig anstrengen, der Sommer. Die Ameisenbläulinge fliegen gerade, aber von den Dunklen hab ich schon so viele Bilder, dass ich grad gar keine Lust habe, den Berg zu erhöhen. Und die Hellen, die ich hübscher finde, hab ich gestern bei lustigen 37° zwar fliegen sehen, heute früh aber keinen finden können.

Bei der Nachbarin im Garten sitzen paar frische Mantiden herum. Bei mir im Garten hab ich noch keine gesehen. Hab ich also nebenan einige Bilder gemacht. Abends ist das Licht sogar hübsch - praktisch.

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Stendelwurze

Nicht ganz aktuell, sondern nur fast. Die sind aus dem Val Cenis von Mitte Juli. Habe sie letztes Jahr im August dort schon gesehen, die vertrockneten Reste und dieses Jahr beim Apollosuchen standen dann einige in Blüte. Vom Licht etwas schwierig die Stelle. Ist ein trockener Hang mit Kiefernbewuchs, der erst am späten Vormittag direkte Sonne hat. Hübsches Morgenlicht ist leider nicht nutzbar. Mit Diffusoreinsatz war es aber denn doch noch in den Griff zu bekommen. Ich tippe auf Epipactis helleborine. Bild eins ist allerdings eine andere (weiß ich nicht, welche).

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Münchhausen

Nu isses doch wieder passiert. Ich hab Bilder von den Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulingen gemacht. War einfach zu schön das Licht heute morgen. Und erfreulicherweise sind es dieses Jahr schon wieder fünf Stück. Nach zwei im letzten Jahr und keinem in den beiden Jahren davor ist das ein sich hoffentlich fortsetzender Aufwärtstrend. Denn ist die Pflege der Wiese nicht nur für die Katz - ähm die Rehe. Auch wenn heute eine Katze auf der Wiese saß.

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Jura-Apollos

Um nicht schon wieder Bläulinge zu zeigen, zeige ich keine Bläulinge. Sondern Apollos. Aus´m Jura. Damit ist denn auch irgendwie alles wichtige gesagt.

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Schillern im Kacklicht

Manchmal isses doof mit dem Licht. Wobei, eigentlich fast immer. Die Schönlichtzeiten sind ja regelmäßig zu knapp bemessen und der Rest des Tages besteht aus Kack- oder Nichtlicht. Bei den Schillerfaltern ist das besonders schlimm. Da fallen die Schönlichtzeiten komplett weg, weil die Herren sich da noch in den Baumkronen aufhalten und sich erst mit Beginn der Kacklichtzeit Richtung Boden begeben. Und obendrein schillern sie denn auch nur im direkten Sonnenlicht. Schwierig. Der/die hier (waren insgesamt drei Falter, aber nur einen habe ich fotografiert) saß(en) auf einer Schotterstraße in den italienischen Alpen und waren recht geduldig. Hat am Licht nur eben leider nichts ändern können. Ist der Große Schillerfalter, den hatte ich noch nicht im Bestand. Ist jetzt also auch abgehakt. Vielleicht kriege ich ihn ja irgendwann doch noch mal in schön.

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Nochmal

...Jura-Apollos.  Waren dieses Jahr richtig viele an der Stelle, so dass es auch dank gutem Wetter richtig viele Bilder geworden sind. Ist jetzt aber der letzte Schwung von denen.

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Drei Wochen nix

Tach zusammen. Ich war weg. Im Norden. Ist prinzipiell auch um diese späte Jahreszeit fotografisch ganz gut verwertbar, der Norden. Gibt sogar noch paar Schmetterlinge. Also normalerweise. Gab es dieses Mal irgendwie nicht so. Einen Trauermantel hab ich mal kurz gesehen und sonst nur welche, auf die ich keine Lust hatte. Schöne Wolken hab ich gesehen, immer wenn die Kamera im Ferienhaus lag. Mücken gab es. Und Wind. Jede Menge Wind. Und wenn´s keinen Wind gab, gab es dafür umso mehr Mücken. Hatte ich nach einigen Tagen denn gar keine Lust mehr zum Fotografieren. Das Gute daran ist, dass ich trotzdem ganz gut erholt bin und keine Bilder sortieren muss. Das Schlechte daran ist, dass ich keine Bilder zum Sortieren habe. Passt aber irgendwie zu diesem komischen Jahr, finde ich.

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Dickkopffalter und was anderes

Ich war ziemlich faul, in letzter Zeit. So blogmäßig zumindest. Liegt an der Jahreszeit, wie jedes Jahr. Liegt an der nicht so üppigen Ausbeute des letzten Urlaubs. Und daran, dass ich mich die letzten Wochen um ganz viel anderes Zeug zu kümmern hatte. Das 2019er Fotobuch zum Beispiel. Das ist nun aber endlich fertig geworden und jetzt gibt es wieder einige Bilder im Blog.

 

Heute gemischtes aus dem Val Cenis: den Steppenheiden-Würfeldickkopf, drei Sandwespen, ein frisch gehäutetes Grünes Heupferd und eine Raubfliegenpaarung. Die großen roten Raubfliegen hab ich schon einige Male in den alpinen Trockentälern gesehen, die sind recht imposant. Bestimmen konnte ich sie mangels Literatur leider nicht. Wer also einen Tipp für mich hat - gerne!

Die anderen Dickköpfe sind auch aus den Alpen:

 

Der Komma-Dickkopf in der Frontale ist aus dem Tessin, die anderen drei aus dem Berner Oberland. Büschn schwierig zu bestimmen, es sollten nach meiner Einschätzung Sonnenröschen-Würfeldickkopffalter sein.

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(noch) paar Falter aus den Alpen

Ich bin mal wieder dabei, die Bilder des Sommers aufzuarbeiten, daher kommt wohl demnächst ab und an ein Resteverwertungs-Blogbeitrag. Heute einige der (teils schon in anderen Versionen gezeigten) Alpen-Schmetterlinge aus dem Berner Oberland. Nur der Baumweißling ist aus dem Tessin.

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kann schon sein

...dass die weiter andauernde Apollo-Fixierung hier irgendwann langweilig wird. Bis das jedoch meinerseits so ist, gibt´s noch Apollos. Geografisch bleibe ich mal noch im Berner Oberland. Sind sehr frühe Morgenbilder. Überwiegend zumindest.

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Apollosapollosapollos und nochmal Apollos

Vom Schwarzsee. Alle. War recht ergiebig, der Sommer. Hoffen wir mal, dass die Sedum-Polster auf den Felsen nicht alle von den Misthaufen aus der intensiven Rinderhaltung überdeckt wurden und die Raupen auch im nächsten Jahr noch etwas zu fressen finden werden.

 

Ansonsten bin ich gerade mal wieder am Zweifeln, ob es nächstes Jahr eine Orchideentour in den Süden geben kann. Sieht ja irgendwie noch immer nicht nach Entwarnung aus. Im Gegenteil. Planung ist da derzeit wohl eher nicht angesagt. Bilderbearbeiten geht aber. Solange Bilder da sind zumindest.

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Der Bock

Mal weg von den Apollos. Ich hab bestimmt noch einige Bilder mehr, aber die Abwechslung fordert nun auch mal ihren Tribut. Ich hab den Weberbock aus dem Schwedenurlaub schon mal kurz gezeigt, heute gibt es die restlichen Bilder. Gefunden hatte ich ihn beim Überqueren der Straße. Zum Glück für mich ist er nicht sonderlich hektisch oder hyperaktiv gewesen, so dass ich ihn in aller Ruhe fotografieren konnte. Ist eine auf Weichhölzer (Pappel, Weide, Zitterpappel) angewiesene Art, die daher in Feuchtgebieten vorkommt und hierzulande wie so viele andere leider selten geworden ist.

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ohne scharf

Ich war im Wald. War schönes Wetter heute und mir war nach Pilz. Die Stelle mit den Buchen-Schleimrüblingen vom letzten Jahr war auch dieses Jahr lohnend. Da ich nach paar Standard-Bildern merkte, dass mir die heute keinen Spaß machten, hab ich mich lieber mit Details beschäftigt.

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Nachschlag

Kleiner Nachschlag vom letzten Wochenende: Einige Helmlinge hab ich auch noch fotografiert. In diesem Fall den Dehnbaren Helmling mit ganz schicken grüngelben Stielen. Also ich glaube zumindest, dass es dieser ist. Seitdem war keine Zeit und zum Glück auch überwiegend kein Wetter zum Fotografieren. Mal schauen, ob es demnächst mal wieder klappt.

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DER November-Blog

Hallöle. Wie in fast allen Blogeinträgen außerhalb der (meiner) Saison kann ich wieder schreiben, dass es recht ruhig hier war. Und ist. Und wohl auch bleiben wird. Etwas Resteverwertung ist angesagt, sonst passiert gerade nicht viel. Dass die letzten beiden Wochen nicht mal Resteverwertungsbilder kamen, hängt mit einem PC-Tausch und den damit verbundenen Arbeiten zusammen. Bis so´n neuer Rechner mal das tut, was man jeweils erwartet und alle Dateien wieder dort sind, wo man sie vermutet, dauert das etwas länger. Ich hab das mit dem neuen PC schon seit vier Jahren vor mir hergeschoben, weil ich keine Lust drauf hatte. Wurde jetzt aber doch mal Zeit, zu handeln, bevor der alte Rechner die Arbeit komplett verweigert. Ist jedenfalls mal das Meiste geschafft und ich kann wieder Arbeiten. Ob es diesen Monat nochmal einen Blogpost gibt, weiß ich noch nicht. Kommt drauf an, was mir beim Aufräumen der Festplatten so in die Finger kommt und ob dann auch gerade Zeit zum Bearbeiten da ist.

 

Nix spektakuläres hab ich heute. Ich hab mir mal die restlichen Aufnahmen der Östlichen Scheckenfalter aus dem Altmühltal vorgenommen. Eine Art, die mir bisher noch fehlte und erfreulicherweise bei meinem Besuch im Sommer dort flog. Oder besser saß, also morgens. Nach dem Gewitter in der Nacht. Entsprechend nass waren die Falter denn auch. Beachtet hätte ich sie ohne einen vorherigen Hinweis wohl auch nicht, daher einen herzlichen Dank an Erich in Franken für den Tipp!

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Ach was soll´s

Gibt doch noch einen November-Blog. Irgendwie hab ich grad Lust auf Orchideen. Scheint im November immer so zu sein. Im Prinzip wär ich jetzt so weit, wieder in den Süden zu fahren. Könnte gerne gleich losgehen, mit der Saison. Wird aber wohl nix, also rein zeitlich schon nicht. Und denn sind wir ja auch noch zu blöde und kriegen diese nervige Pandemie nicht in den Griff. Einsicht wäre dafür an sich nicht verkehrt, so als erster Schritt. Klappt aber bekanntermaßen ja auch beim Klimawandel nicht, warum sollte man dann hier Rücksicht nehmen und den eigenen Egoismus zügeln. Also Kopf in den Sand, das Virus wegignorieren und sich beim nächsten Superspreadingevent über die Verlängerung der Einschränkungen beschweren. Was von Frieden und Freiheit schwafeln, aber im Anschluss die verprügeln, die nicht die eigene Echokammer bewohnen und eine abweichende Meinung artikulieren - passt. Ich könnt kotzen.

 

Jedenfalls, paar Bilder hab ich auch noch, zusätzlich zum Gemecker. Purpur-Knabenkräuter aus dem Auwald am Rhein vom Frühling. Sonst war ja dieses Jahr nicht so viel Auswahl, was die Orchideen betrifft. Bei mir zumindest. Vielleicht 2022 wieder - we´ll see.

Apolloherbst

Ups. Schon wieder ein Blog. Und schon wieder Apollos. Hab noch welche gefunden, unbearbeitet. Und mich denn mal dieses Problems angenommen. Parnassius apollo testoutensis aus dem Val Cenis ist es, von dem jetzt noch einige, allerdings recht ähnliche, Bilder übrig sind. Aber ähnlich sind die ganzen Apollobilder hier ja ohnehin irgendwie.

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Der Vollständigkeit halber

Schön isser ja nich, der Apollo. Besser: Frau Apollo. Ich hab nur in dem Tal leider sonst nichts anderes finden können. Ein Männchen noch, in ähnlichem Zustand, allerdings schon zu aktiv, weiter oben, in der Sonne. Bin ziemlich sicher, dass ich dort Ende Juli zu spät dran war. Wo? Lombardei, kurz vor dem Splügenpass. Ist demnach also Parnassius apollo xerophilus. Muss ich noch mal hin, wenn´s wieder geht. Einen Monat früher am besten. Mal sehen, was Corona nächstes Jahr so treibt. Für den Sommer zumindest bin ich noch recht optimistisch.

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was von oben

Wer hätte das gedacht. Ist der November blogmäßig doch noch etwas umfangreicher geraten, als ich erwartet hätte. Auch von den Hochalpenapollos aus dem Berner Oberland waren noch welche übrig, die dringend mal bearbeitet werden mussten. Ist hiermit denn auch erledigt. Irgendwie hab ich von denen immer nur Männchen. Wo auch immer sich die Weibchen rumtreiben, da muss ich im nächsten Jahr mal gezielter suchen, um diese Lücke zu schließen.

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kurz vor Schluss

...vom November noch ein nicht ganz fertiger Falter. Aus´m Wald nebenan. Hab ich gestern beim Spaziergang entdeckt, die Aurora-Puppe. Eigentlich wollte ich ja Winterlibellen finden, war aber nix. Aber so´ne Aurora-Puppe ist ja auch mal was. Zumal ich seit Jahren vergeblich die Knoblauchsrauken nach denen absuche. Wenn´s gut läuft, bin ich jetzt bis zum Frühjahr immer ab und an damit beschäftigt. Rostet die Kamera nicht ein. Zumindest werde ich irgendwann mal einen Tag erwischen, an dem ich nicht arbeiten muss und auch so etwas wie Licht habe und keinen Stress zum Sonnenuntergang, so dass ich die Sache mit der Ausrichtung auch noch richtig hinbekommen sollte. Bin optimistisch. Heute war kaum Zeit und zu schnell zu wenig Licht, daher nur ein paar Schnellschüsse.

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Neues vom Aurora

Eigentlich ist es nix Neues, was ich heute habe. Ist immer noch die gleiche Aurora-Puppe von vor zwei Wochen. Nur gab es heute tagsüber mal Sonne. Und ich hatte, wegen Sonntag, tagsüber sogar mal Zeit kurz in den Wald zu radeln. Meine Klammer hatte ich mir zwar letzte Woche schon in den Rucksack gepackt, aber nicht mehr gefunden. War das wieder eine wacklige Angelegenheit. Und denn haben die Waldarbeiter angefangen, geschlagene Stämme am Wegrand abzulegen. Zum Glück (noch) nicht an der Stelle, an der die Knoblauchsrauke steht, aber ich hab dennoch den Stiel mal ein Stück vom Weg weiter in den Wald versetzt. Sicher ist sicher.

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Jahresrückblick gefällig?

Was´n Kackjahr! Eigentlich. So schlimm, dass ich mich tatsächlich zu einem Rückblick genötigte fühle. Um mir klarzumachen, dass das Kackjahr an sich für den Großteil der Leute wohl deutlich schlimmer war, als für mich selbst und ich endlich mit dem Gejammer aufhören sollte. Für mich war das nämlich gar nicht schlimm. Nur anders. Und auch das nur zum Teil. Gab keine Orchideentour in den Süden. Und zu viele Menschen hier im Wald und auf´m Rheindamm. Zu wenig Regen, zu viel Hitze. Und zu wenig Insekten in der Umgebung. Aber:

 

Gab auch wieder zwei Apollotouren. Oder drei eigentlich. Und Orchideen vor der Haustür. Und doch noch ganz nette Krabbeltiere in Fahrradentfernung. Ich hab neue Käferarten kennengelernt und fotografiert. Und überhaupt hab ich jetzt rückblickend - was sonst sollte man in so einem Rückblick auch tun - doch annähernd so viele Bilder wie in den Vorjahren. Positiv ist auch, dass ich jede Menge Urlaub übrig habe. Und mich das fiese Virus (noch) nicht erwischt hat. Ich hab für den Rückblick mal größere Bilder als üblich genommen. Für die Leute, die Bilder noch an einem richtigen Monitor ansehen und nicht nur am Handy. Letztere werden den Unterschied ja kaum merken.

 

Was war cool dieses Jahr?

Eine Bläulingsinvasion in der Rheinaue zum Beispiel. Die Himmelblauen Bläulinge in dieser Zahl sehen zu können, war genial.

Denn hab ich durch einen Tipp eine sehr lohnende Stelle mit Purpur-Knabenkräutern nicht weit von mir ansteuern können. Das werde ich künftig zur Saison garantiert regelmäßig machen.

Einige andere Orchideen am Oberrhein hab ich natürlich auch fotografiert, aber bei weitem nicht die Massen, die normalerweise im Süden zu finden wären.

Um die Käfer hab ich mich etwas gezielter als sonst gekümmert, für das Rastatter Fotoprojekt. Hat Spaß gemacht, trotz viel Wind und der Fallsucht der Rüssler. Hab mein altes Balgengerät und ein Ringlicht reaktiviert. Und sogar Hirschkäfer gab´s dann als Krönung der Bemühungen. Dafür gab´s bei den Sandlaufkäfern einen Totalausfall. Den Eichen-Buntkäfer aber kannte ich vorher gar nicht:

Blausterne mit ein wenig Frost konnte ich erwischen und endlich mal das Pflanzen-Fototutorial in Angriff nehmen, das ich mir schon eine Weile vorgenommen, aber bislang nicht realisiert hatte. Und denn gab es wie jedes Jahr die Schlüsselblumen im Wald nebenan. Dieses Jahr hat das mit dem Sonnenuntergang im Hintergrund aber mal richtig gut gepasst.


Und zum Glück fehlten auch die Apollos nicht. Im Gegenteil. War dafür sogar ein richtig gutes Jahr. Auch wenn´s mir in den Alpen teilweise wieder zu viele Menschen gab, aber die hab ich ja nun nicht fotografiert. Nur die Apollos. In der Schweiz am Schwarzsee und im Berner Oberland, in Frankreich im Jura und im Val Cenis, einen in Italien und vorher noch welche auf der Alb:

Zu Hause konnte ich im Frühjahr die Landkärtchen erwischen, die mich zwar einige Nerven gekostet haben, aber denn doch ab und an mitspielten. Ab Juni gab´s wieder Schachbretter, dieses Jahr mit schönem Licht an einem Morgen. Die Admirale im Wald hab ich ebenso gestalkt, mit eher durchwachsenem Erfolg. Wobei ich den nicht geplanten Wischer durchaus schick finde.

Auch sonst hab ich recht viele Schmetterlinge fotografiert, wenn ich mir das überlege. Besonders haben mich die Perlmuttfalter gefreut. Die gab es in der Pfalz und den Alpen. Bei mir in der Nähe wurde ich nicht fündig. Mal vom Brombeer-Perlmuttfalter und Kaisermantel abgesehen. Wobei es zeitweise hier echt schwierig war, überhaupt Insekten zu finden.

Und ganz zum Schluss gab´s dann noch einen Überraschungsfund im Wald: Eine Aurorafalter-Puppe. Suche ich schon seit Jahren, nu isse da. Schöne Sache!


Alles, was ich jetzt vergessen habe, lässt sich ja zur Not über´s Blogarchiv nachvollziehen. Wobei so´n büschn Resteverwertung die nächsten Wochen an sich schon noch stattfinden wird. Momentan bin ich weniger am Bilderbearbeiten, als eher am Bilderlöschen und -sortieren. Geht aber demnächst dann auch mit neuen alten Bildern weiter.

 

Was hat nicht geklappt?

 

Andere Bilder anzugucken zum Beispiel. Gab keine Ausstellungen, keine Festivals und auch sonst krieg ich recht wenig mit, was so läuft. Liegt vor allem an meiner selbstgewählten Abstinenz von asozialen Netzwerken. Allerdings bringt mich das nun keinesfalls dazu, mich diesbezüglich umzuorientieren.

 

Nicht gar so cool war der Ausfall der Sardinien-Oster-Orchideen-Tour und des Pfingsturlaubs in den Pyrenäen. Ging halt einfach nicht. Nächstes Jahr wohl auch nicht. Womit ich denn schon beim Ausblick wäre, der irgendwie nicht so leicht ist. Gern würde ich ja nächstes Jahr wieder mal mehr Orchideen fotografieren. Also so richtig. Ragwurze und so. Zu Ostern in der Provence oder später an der Drôme oder in den  Baronnies, den Causses oder am Gardasee. Lässt sich aber nicht so richtig planen, daher wird das dann, wenn´s klappt, eine recht spontane Tour. Im Sommer sind natürlich wieder die Apollos dran, nur wo steht noch nicht fest. Vercors hab ich ja wieder nicht geschafft. An sich wär da auch Südfrankreich mal wieder ein Wunschziel und denn gleich noch paar mehr Falter dort, die keine Apollos sind. Oder das Zentralmassiv. Die Pyrenäen werde ich realistischerweise eher noch ein Jahr verschieben. Hab ich ja schon gewisse Erfahrungen, im Pyrenäen-Verschieben...

 

Und so langsam hätte ich auch Lust mal wieder irgendwo was auszustellen. Mal sehen, ob sich nächstes Jahr was ergibt.

 

Egal wie das denn künftig läuft - bleibt möglichst gesund und kommt gut ins neue Jahr!

 

Marcus

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